Ratatatam

Archiv: März 2010

Schönes Webdesign für kleines Content Management

20.03.10

Während Verena die Kunst des kleinen Icons ausübt, backe ich kleinere Brötchen und mache Redesigns mit Fotorecherche für den Kopfbereich und kundenfreundlicher WordPress-Implentierung, geschehen für das Seniorenheim der Verbandsgemeinde Linz. Schön war an der Arbeit, dass Perun mir den entscheidenden Tipp für ein PlugIn geben konnte, das dafür sorgt, dass eine Navigation mit Untermenüpunkten nicht dauerhaft geöffnet ist. Stattdessen soll nur das Submenü zu sehen sein, das ein Besucher aktuell geöffnet hat. Vielen Dank an Perun und seine schnelle Hilfe. Ich hatte zuvor vieles ausprobiert und auch zahlreiche PlugIns getestet, aber keines arbeitete wirklich im gewünschten Sinne. Aber auf das PlugIn Fold Page Menus bin ich nicht gestossen. Sachen gibts!

 Website Seniorenheim Linz

Ein weiterter Artikel zum Thema schönes Webdesign und WordPress als CMS: 125 WordPress Templates für ein Redesign

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Die Kunst des 16 Pixel Icons

20.03.10

Verena hat bereits oft umfangreiche Iconsets für Software erstellt. Eine Herausforderung sind aber vor allem Icons, die wegen ihrer geringen Größe von 16 x 16 Pixel feinster Gestalterhändchen bedürfen. Zumal es darum geht, einem Set von über 100 Icons einen harmonischen und durchgängigen Stil einzuhauchen. Und darin ist Verena in meinen Augen eine wahre Meisterin. Deutlich wurde mir das wieder beim neuen Iconset für die Literaturverwaltung Citavi, die von der Firma Swiss Academic Software entwickelt und vertrieben wird. Verena konnte das perfektionistische Team dieser Firma (mit Verena versuchte es die Firma bereits mit dem dritten Icondesigner) zunehmend begeistern. Ihr Ansprechpartner war nah daran, Verenas Hang zum Perfektionismus zu toppen. ;-) Aber das Ergebnis rechtfertigte die zahlreichen Absprachen, Vorschläge und Versuche und ein Kunde kann begeisterter nicht sein.

Inconset für die Literaturverwaltung Citavi

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   2 Kommentare    

Petition gegen Datenzentrale Elena

17.03.10

Elena! Was so freundlich klingt und harmlos als „Elektronischer Einkommensnachweis“ und Arbeitnehmer-Datenbank bezeichnet wird, ist nichts anderes als eine Datenkrake, eine Art Vorratsdatenspeicherung der Sozialdaten. Was die Datenbank bei der Deutschen Rentenversicherung in Würzburg speichern will, hört sich wie die Realisierung des gläsernen Arbeitnehmers an: Da sammelt man seit Anfang des Jahres monatlich Angaben über das „Gehalt und die Sozialabgaben, Informationen über Kündigungen und Fehlzeiten, Gründe von Arbeitszeitänderungen“ und und und. Die Liste der Datenpflicht ist lang.

Kein Wunder, dass die Datenschutzorganisation Foebud das per Verfassungsbeschwerde stoppen will. Jeder kann diese Beschwerde durch eine Vollmacht unterstützen. Laut Onlinezähler sind bis jetzt 10013 Teilnehmer bestätigt worden. Der letzte Versendetermin für eine Vollmacht ist der 25.3.2010, also nicht zögern, sondern gleich handeln. Der Erfolg gegen die Vorratsdatenspeicherung sollte doch Mut gemacht haben. Vielleicht lernen es ja die datenraffenden Politiker mit Hilfe ihres höchsten Gerichts, dass Datenverzicht durchaus zur Demokratiebewahrung beiträgt.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Wikileaks bedroht

17.03.10

Der unabhängige Enthüllungsdienst Wikileaks, der geheime und anonym eingesandte interne Dokumente mit brisanten Informationen über Konzerne und Regierungen veröffentlicht, brachte es kürzlich in die Schlagzeilen. Denn auf Wikileaks selbst erschien ein geheimer Special Report des US-Geheimdienstes, in dem Vorschläge unterbreitet werden, wie die erfolgreiche Online-Plattform, die zunehmend gefährlicher für die US-Streitkräfte würde, bekämpft werden könnte. Weitaus banaler und zugleich realer ist eine andere Gefahr für Wikileaks, nämlich Geldmangel, denn das ambitionierte Projekt braucht 600.000 Dollar im Jahr, um Vollzeit betrieben werden zu können. Zunehmende Popularität habe die Kosten in die Höhe schnellen lassen, berichtet die FR: Wikileaks macht US-Geheimdienst nervös. Mein Vorschlag für alle, denen das Spendenbuhlen der Wikipedia mittlerweile auf den Geist geht: Spendet für Wikileaks.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      


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