Ratatatam

Archiv: Juli 2008

Unsicheres Domain Name System geflickt

30.07.08

Der TR-Artikel Flicken fürs Netz liest sich wie eine Passage aus einem Roman über die tückischen Sicherheitslücken des Internets, die bei krimineller Ausnutzung katastrophale Folgen für die User hätten.

Autor: Ralph Segert   Tags:   2 Kommentare    

Zwölf Gläser Wein am Tag

30.07.08

Nichts zeigt uns häufiger als die Natur, wie relativ alles ist. Während wir Menschen Alkohol in den meisten Fällen nicht vertragen, zeigen uns trinkfeste Pelztierchen namens Federschwanz-Spitzhörnchen wie man viel Alkohol trinken kann, ohne die Mitgeschöpfe mit Ausfallerscheinungen zu belästigen. ;-)

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Cuil wie cool versus Google

28.07.08

Ob die nach eigenen Angaben weltgrößte Suchmaschine namens Cuil dem Marktführer zur ernstzunehmenden Konkurrenz werden kann und irgendwann sogar „cuilen“ zum Synonym für Suchen wird, steht in den digitalen Sternen, doch die ehemaligen Google-Mitarbeiter, die viel Know How und Geld in das Projekt investiert haben, sind zuversichtlich. Sie versuchen zudem damit zu Punkten, dass Cuil die Aktivitäten der User nicht speichern würde, so wie Google es für 18 Monate tut. Davon abgesehen, kann Konkurrenz nur gut tun, auch wenn manche Internetbeobachter die Angst vor der Datenkrake Google für völlig übertrieben halten und die Vorteile für den User hervorheben. Welche Position man auch immer favorisiert, ich habe Cuil nach kurzer Zeit als Suchdienst in Firefox integriert und finde, dass die Google-Konkurrenz einen sehr guten ersten Eindruck macht.

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Truffaut / Hitchcock

20.07.08

Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass ich eines der genialsten Bücher über das Filmemachen in der vollständigen Ausgabe mit allen Fotos und in einem sehr guten Zustand bekommen habe: Truffaut / Hitchcock (1999, Diana Verlag).

Truffaut Hitchcock

Aus dem Buch: Truffaut / Hitchcock

Allein das erste Foto beim Aufklappen ist eine Wucht. Der junge Truffaut, der kein Englisch konnte, sitzt da konzentriert, in respektvoller Distanz und mit einem wachen Staunen, während Hitchcock lebendig mit den Händen fuchtelt. Kann man diese berühmte Interview-Situation lebendiger wiedergeben? Ich glaube kaum. ;)

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Datenschutz ohne Chance?

20.07.08

Ben Schwan meint, dass der alltägliche Umgang der meisten Internetnutzer mit ihren persönlichen Daten fahrlässig naiv sei. Wer interessiert sich schon dafür, dass Google die Suchhistorie eines jeden Nutzers 18 Monate lang speichert, ohne uns zu erklären, für was das notwendig sein soll. Wenig Interesse erregt auch ein anderes Gebiet der Datenbegehrlichkeit, das sich auf internationalen Parket abspielt und diese Woche unter der Subline Datenaustausch zwischen den USA und die EU durch die Presse ging und – wirklich wahr – als transatlantisches Datenschutzabkommen bezeichnet wird. Wie es um den Datenschutz und der Datensammelwut in den USA steht, macht eine andere Meldung deutlich: Bürgerrechtler hätten herausgefunden, dass eine Million Menschen auf der US-Terrorliste stünden. Reiner Metzger weiss in seinem Kommentar Der gläserne Atlantik, „jeden Monat kommen 20.000 dazu. Zu den berühmtesten Einträgen dort zählt der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela. Aber für unsere Bundesregierung scheint das so in Ordnung zu sein“.

Autor: Ralph Segert   Tags:   1 Kommentar    

Die Filme meines Lebens

20.07.08

Als leidenschaftlicher Bewunderer der Nouvelle Vague, als Freund des Autorenfilms und Sammler von Filmen, die dem großen Thema Leben auf der Spur sind, freue ich mich auf die Nacht vom Montag auf den Dienstag. Denn der HR sendet um 00:15 Uhr Elf Uhr Nachts (Pierrot le fou, F./I. 1965) von Jean-Luc Godard. Auf der Suche nach weiteren Informationen über Pierrot le fou, habe ich die Website Mitternachtskino des Regisseurs Björn Last entdeckt. Dort werden zahlreiche internationale Filme vorgestellt, die man nur selten im Fernsehen sieht. Der Filmkenner Björn Last geht es dabei nicht zu sehr um Interpretationen als vielmehr darum, „umfassend zu informieren, den Film qualitativ zu bewerten – ihn vorzustellen. Für jene Filmbegeisterten, die jenseits von normalen Geschichten, gängigen Formen und konventionellen Techniken schauen wollen – für jene Menschen, die völlig (unabhängig vom Alter des Films) neue und andersartige Filme entdecken wollen.“

Das liest sich sehr gut und erinnert mich an meine Idee, die Filme meines Lebens ausführlich vorzustellen, ähnlich wie ich es hier einmal mit Rivettes Die Nonne getan habe. Das Projekt ist langfristig gedacht. Zur Zeit lese ich alles, was ich über und von François Truffaut bekommen kann. Angetan haben es mir auch einige Meisterwerke von Claude Chabrol, Jean-Pierre Melville, Claude Sautet und vor allem Louis Malle, dessen Filme Das Irrlicht (Le Feu Follet, F./I. 1963) und Zazie (Zazie dans le metro, F. 1960) mich nicht mehr loslassen.

Was sind das für geniale Filme und wieviele gibt es noch zu entdecken! Wenn ich die vergleiche mit dem Tatort Schicht im Schacht, den ich mir heute wegen der Ruhrpottkulisse und einer schlechten taz-Besprechung angesehen habe (auf Tatort-Filme, die jünger als 20 Jahre sind, verzichte ich eh immer freiwillig). Eine Zumutung, nicht nur wegen eines Schimanskis, der beim Reden mit Essen spuckt. Dreht man sowas, wenn man keine Phantasie hat oder verachtet man einfach das Publikum? Eine an den Haaren herbeigezogene Story, selbst die Kulisse wirkte bei soviel stümperhafter Dramatik ohne Glaubwürdigkeit. Film und Fernsehen auf den Hund gekommen.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Eierlegende WordPress-Sau

20.07.08

Blogvernarrte Leute wie ich, die auf WordPress setzen, haben mit jedem Update immer ein wenig zu tun. Um aber gar nicht erst die Erfahrung eines gehackten Weblogs mit Trojanerfalle zu machen, habe ich mir schnelle Updates auch alter Weblogs angewöhnt. Was WordPress 2.6 angeht, so mag zum Beispiel die Versionierung der Beiträge schön und gut sein, meinem Wunschprofil entspricht das aber nicht. Keineswegs erwarte ich eine eierlegende WordPress-Sau, doch möchte ich folgend einmal mein Wunschprogramm loswerden. ;-)

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   4 Kommentare    

Über Icongrößen etc.

18.07.08

Wir sind auf die glorreiche Idee gekommen, unsere Firmensite inhaltlich aufzuwerten. So hat Verena eine Infoseite über Icondesign erstellt und erklärt, was ein Favicon ist, das wir standardmässig mitliefern. Geht ja nicht an, dass Interessenten sich die Info in unseren Weblogs zusammensuchen. ;-) Wir bauen das noch aus. So plane ich ein Video, dass einmal allgemeinverständlich CSS-Design und die Vorteile der Trennung von Layout und Inhalt erklärt. Es muss einem wie die sprichwörtlichen Schuppen von den Augen fallen.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   1 Kommentar    

Das Wunder Internet

16.07.08

Das folgende Feedback ist in der Tat selten, dafür ist es umso schöner. Auch zeigt es, dass ich die, die ich mit meinen Tutorials erreichen möchte, wirklich erreiche. Vielen Dank an Frau Elisabeth Lamprecht, die mir das Zitat erlaubt hat, denn sie weiss wie ich, dass die schönste Freude immer die geteilte ist.

Sehr geehrter Herr Segert,
erstmal herzlichen Dank für Ihre so umfangreiche Anleitung. Auch Ihrer Ehefrau gehört mein ganz persönliches Dankeschön und schicke Ihnen Beiden symbolisch diese Orchidee.
Bin schon über 60 Jahre alt und habe erst vor zwei Jahren angefangen, mich mit dem Wunder Internet zu befassen. Vieles ist mir noch immer ein Rätsel und wird es wohl auch immer bleiben. Aber aufgrund meiner Neugierde kann ich schon vieles, ohne überhaupt einen PC-Lehrgang jemals besucht zu haben.
Ihre Anleitung zu Firefox ist so verständlich geschrieben und auch bebildert, daß es eine wahre Freude ist, gleich alles zu probieren und einzustellen.
Da ich mir die Version 3.0 von der Heft-CD der Zeitschrift Computerbild heruntergeladen hatte, wurde ich natürlich neugierig. Ich suchte mit verschiedenen Wörtern nach einem sogenannten Handbuch und kam dann auf das Wort Anleitung.
Wieviel Arbeit, aber auch Freude haben Sie da hineingesteckt und Ihre ruhige Art in den Videos ist einfach wundervoll.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   4 Kommentare    

Wem gehört die DNA?

15.07.08

In der Juni-Ausgabe der Le Monde Diplomatique gibt es das hochintessante Dossier „DNA – Forschung, Nutzen, Gebrauch“ mit folgenden Artikeln:

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Wissenschaft konträr

15.07.08

Ja, doch, das sind folgend zwei interessante taz-Beiträge: Der eine über die geistigen Schranken von Physikern und über Mathematik als Kunst, der andere über das Lebenswerk des Ethnologen und Anthropologen Claude Lévi-Strauss, der im November 100 Jahre alt wird und in die Klassikerausgabe La Pléiade aufgenommen wurde. Hat der wilde Denker doch eindrucksvoll gezeigt, wie man mit unvoreingenommer Beobachtungsgabe eine Wissenschaft vom Menschen revolutionieren kann.

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Halbgare Firmware iPod Touch 2.0

14.07.08

Wenn ich das bei Golem richtig lese, siehe Test: iPhone 2.0 – neue Firmware bringt mehr Komfort, lohnt sich ein Update der Firmware auf Version 2.0 für meinen iPod Touch ganz und gar nicht, zumal iPod Touch-Benutzer auch noch mit 7,99 Euro zur Kasse gebeten werden. Zudem ist anscheinend nicht ein Bruchteil sinnvoller Verbesserungen, die ich im Software-Test: iPod Touch formuliert hatte, umgesetzt worden.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   3 Kommentare    

13 Tipps für Email-Muffel

13.07.08

Wer kennt als gestandener Email-Freund nicht die Schwere der Last, wenn er mit hartnäckigen Email-Muffeln an einem Projekt arbeitet. Diesen Leidgeplagten und Haargerauften sei die folgende Tippsammlung zum Trost und zur Hoffnung gereicht, dass sie manchem Email-Muffel zur kommunikationsfreundlichen Erkenntnis bringen möge.

  1. Gestehen Sie! Betonen Sie mit Beginn der Kommunikation, dass sie nicht alle Tage Email abrufen, sondern lieber davor flüchten, als sich gespannt darauf freuen. Betonen Sie zugleich, dass Sie sich nach dem Abrufen nicht selten 20 Tage Zeit lassen, um eine einfache Frage zu beantworten oder dass Sie grundsätzlich nie auf Emails antworten. So weiss Ihr Kommunikationspartner, woran er ist und greift lieber gleich zum Telefon.
  2. Lesen Sie! Lesen Sie Emails ganz durch, um den gesamten Inhalt zu erfassen. So sehen Sie gleich, ob es wichtige Fragen gibt und Ihr Email-Partner Überlebenshilfe sucht. Denn auch per Email soll schon so mancher Hilferuf hinausgeschickt worden sein.
  3. Antworten Sie gleich und angemessen! Wenn Sie sich auf ein Projekt mit Email-Kommunikation eingelassen haben, dann antworten Sie auf einfache Fragen sofort. Wenn Ihr Partner nur einen Termin bestätigt wissen will und Sie mit Ja antworten könnten, dann sind sie schneller und effektiver, als wenn Sie zum Telefon greifen und die kostbare Zeit Ihres Partners oder Dienstleisters stehlen würden. Ein Tipp am Rande: Dieses Antwortverhalten fügt Ihnen keine Schmerzen zu und Emails kommen meistens an.
  4. Antworten Sie mit Ihrem echten Namen oder einem, der so klingt! Manchmal kommen Emails von „xy387BuH@aol.com“ oder von anderen ausserirdirschen Wesen an, die ein Geschäft vorschlagen oder angeblich im Auftrag einer Firma schreiben. Glauben Sie mir, Ihnen wird nicht geglaubt.
  5. Vergessen Sie die Betreffzeile nicht! Im Betreff einer Email steht kurzgefasst das Thema der Email. Bleibt es leer, hat Ihr Partner es später schwerer, Ihre Email wiederzufinden. Auch Betreffzeilen wie „Hallo“ oder „Re“ oder witzig gemeinte Äusserungen wie „Pussycat“ tragen nicht zur schnellen Klärung des Themas bei und könnten zudem den einen oder anderen Spamfilter auf den Plan rufen.
  6. Benutzen Sie Absätze und schreien sie nicht! Lange Email-Texte, die nicht durch Absätze aufgeteilt sind, erschweren das Lesen und helfen nicht dabei, zum Lesen anzuregen. Texte, die zudem im Großbuchstaben geschrieben sind, bedeuten nur, dass sie grad Ihre Botschaft hinausschreien, und das kommt nicht überall gut an. Einmal abgesehen davon, dass dieses Geschrei verdammt schwer zu lesen ist.
  7. Zitieren Sie richtig! Schreiben Sie Ihre Antwort nicht unter das Zitat, es könnte der Eindruck entstehen, dass gar keine Antwort geschrieben wurde. Wer scrollt schon gerne nach unten und sucht Ihre 3 Wörter ohne höfliche Anrede. Die Alternative: Suchen Sie die wichtigen Zeilen gezielt heraus, auf die Sie antworten möchten und löschen Sie den Rest des Zitats. So kommen Sie schnell auf das Wesentliche und beschleunigen die Kommunikation. Das mag nun schwer nach Arbeit klingen, aber wenn Sie das erst einmal einige Male gemacht haben, werden Sie bemerken, wie professionell und schnell man auf Emails antworten kann.
  8. Richten Sie sich einen angemessenen Footer ein! Ein Footer ist der Abschluß einer Email. Dort sollte vor allem als Firma Ihr Name, Ihre Adresse, die Telefon- und Faxnummer, die Email-Adresse und sonstige rechtlich notwendigen Dinge stehen (je nach Rechtsform Ihrer Firma), die Sie im Internet in Erfahrung bringen können. Schreiben Sie keine Romane, Lebensläufe oder lange Listen mit Ihren Webprojekten in den Footer. Das interessiert Ihre Email-Partner nicht. Die wollen höchsten schnell Ihre Telefon-Nummer oder eine Haupt-Webadresse dort stehen sehen, um nicht erst suchen zu müssen. Zudem zeigen Sie so, dass Sie Wert auf das Wesentliche legen.
  9. Benutzen Sie ein Email-Programm statt eines kommerziellen Webmailers! Es macht einen seriöseren Eindruck, wenn in der Email-Adresse Ihr Firmenname und/oder Ihr Domainame auftauchen, anstatt „gmx“, „aol“ oder „googlemail“. Zudem bleibt Ihre geschäftliche Email-Kommunikation auf Ihrem Rechner gespeichert und nicht im Internet auf dem Server einer anderen Firma. Soviel private Verfügbarkeit und Sicherheit sollte einfach sein. Als Email-Programm empfehle ich die hervorragende kostenfreie, sichere und ausgereifte Software Thunderbird. Voilà!
  10. Antworten Sie nicht auf Spam-Emails! Antworten Sie nicht nur nicht auf nervende Werbe-Emails, öffnen Sie zudem niemals irgendwelche Dateien, die Unbekannte oder gar Ihre Bank Ihnen per Email zuschicken. Zum einen verhindern Sie dadurch, dass Sie den Spammern ein freiwilliges Lebenszeichen zusenden, zum anderen leben Ihr Rechner und Ihre Daten wesentlich gesünder.
  11. Benutzen Sie für Ihre geschäftliche und private Kommunikation eine eigene Email-Adresse! Denken Sie schlicht in schwarz und weiss. Weiss bedeutet: Das ist die Email-Adresse, die Sie nur für Kommunikation mit Freunden und Geschäftspartnern benutzen und niemals im Web verbreiten. Schwarz bedeutet: Das ist die Email-Adresse für das Web, zum Beispiel für das Impressum oder wenn Sie Internetdienste nutzen, für die Sie eine Email-Adresse eingeben müssen. Sollte diese Adresse einmal verspammt sein, können Sie sie leichter durch eine neue austauschen.
  12. Tragen Sie niemals mehrere Email-Adressen in das „An“-Feld ein! Wenn Sie mehreren Leuten eine „Rund-Email“ schicken wollen, benutzen Sie das „BCC-Feld“. Im BCC-Feld sehen die einzelnen Empfänger nicht, wer alles Ihre Email bekommen hat. So schützen Sie die Email-Adressen Ihrer Partner, Freunde und Bekannten und verbreiten Sie nicht ungefragt. Daraus schliessen wir gekonnt, dass mit Email-Adressen Dritter immer sorgsam und gewissenhaft umzugehen ist.
  13. Freuen Sie sich öfter mal über die Errungenschaft Email! Ist es nicht ganz und gar faszinierend, dass Sie theoretisch mit Menschen auf der ganzen Welt unkompliziert und nahezu kostenfrei kommunizieren können? Nutzen Sie das und erleichtern Sie sich und Anderen das Email-Leben. Die Einsteiger-Tipps helfen garantiert dabei.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   4 Kommentare    

Urgestein und Gulaschsuppe

07.07.08

Sven Lennartz hat unter dem Titel 33 schöne, deutschsprachige Blogs dieses Weblog hier vorgestellt, danke dafür. Dass da unter anderem steht, „Urgestein Ralph Segert setzt auf minimale Eleganz“ und dass ich genau am Tag meines Geburtstages so genannt werde, ist ein witziger Zufall. Derweil kann ich versichern, dass ich trotz meines Lebens- und Webalters immer noch quicklebendig bin und jede Anmutung eines alten Sacks vermissen lasse. ;-). In diesem Sinne freue mich heute Abend auf eine kleine Runde im Freundeskreis und auf eine Gulaschsuppe, die heute am zweiten Tag göttlich munden wird.

Autor: Ralph Segert   Tags:   9 Kommentare    

Wir werden sehen

01.07.08

2006 und 2007 waren gute Jahre für uns, dafür verspricht das aktuelle Jahr umso schlechter zu werden. Wir sehen dies als das übliche Auf und Ab von freuberuflichen Webworkern, die ohne Werbeetat den Laden am Laufen halten. Zusammen mit meiner englischversierten Liebsten sind das jetzt gut 8 Jahre. Nun, anstatt zu jammern, nutzen wir die freie Zeit für sinnvolle Webprojekte, die unseren Credit im Netz auf einem erfreulichen Niveau halten. Zudem haben wir – wir können das kaum glauben – nun endlich eine englische Version unserer Firmensite im Netz, die unter segert.co.nz zu erreichen ist. Zumindestens im Hinblick auf Icondesign sind auch Anfragen aus anderen Ländern nicht unrealistisch. Wir werden sehen.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   8 Kommentare    


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