Ratatatam

20.05.08

Gerald Reischl, Autor des Buches Die Google-Falle, im FR-Interview namens „Wie ein Computervirus“. Der Autor meint: Google würde auch Suchergebnisse manipulieren. Eines seiner Argumente: Zu Hause würde man andere Suchergebnisse als im Büro bekommen. Diese Erfahrung mache ich oft an ein- und demselben Rechner zu unterschiedlichen Tagen. Warum das genau passiert, müßte erst noch gründlich recherchiert werden.

Unstrittig ist, dass Google unkontrolliert riesige Mengen Daten sammelt und keiner weiss, was gegenwärtig und zukünftig damit geschieht. Das muss aber nicht bedeuten, die „Datenkrake“ zum Sündenbock des Internets zu machen, nur um ein Buch zu füllen. Trotzdem kann jede detaillierte Kritik an der Politik von Google nur dabei helfen, dieser grenzenlosen Naivität, die mir auch bei erfahrenen Internet-Usern gegenüber Google auffällt, Wissen und Vorsicht entgegenzusetzen, denn im Zweifel wird man von den guten und bösen Global-Playern des Internets verraten und verkauft.

   

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