Ratatatam

20.05.08

Vivasis: Kriminelle nutzen das Web 2.0 für neuartige Angriffe: Diese Angriffe konzentrierten sich „nicht auf Sicherheitslücken, sondern auf die Schwachstellen in Webseiten und auf bestimmte Funktionen des Browsers.“ So könne Schadsoftware auf gehackten Websites den Router umkonfigurieren. „Daneben treten nun auch vermehrt neuartige Würmer auf Community-Seiten wie Facebook oder MySpace auf.“ In einem Tab die Community-Site, im anderen das Online-Banking, komfortabel online sein, wird immer spannender.

MySpace gewinnt 230 Millionen Dollar, weil sich Spamverteranen wie Sanford Wallace („Spamford“) u.a. 300.000 Nutzer-Accounts verschafft hätten, um massenweise Kommentare an andere Nutzer versenden zu können. Nebenbei: Anwaltskosten: 4,7 Millionen Dollar.

Maik Söhler über das Marktgeschrei der Web 2.0-Strategen aus den PR-Abteilungen und ihren Hoffnungen auf schnellen Erfolg und Gewinn: Der nächste große Müll.

Sehr witzig die Golem-Meldung von gerade: Google-Gründer warnen vor sozialen Netzwerken, die Privatsphäre der Nutzer sei bedroht. Ist das einfach nur die Google-Retourkutsche für Facebook oder übt sich der Webwolf im kuscheligen Schafspelz?

   

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