Ratatatam

Guter Irre und schlechter Normale

24.09.09

Manfred Lütz macht in dem FR Interview „Gegen die Tyrannei der Normalität“ Stimmung für sein neues Buch „Irre! Wir behandeln die Falschen. Das Problem sind die Normalen“. Die Wortwahl erinnert mich an populistische Techniken der Meinungsmache, vornehmlich durch Übertreibung und Beschwörung von Dichotomien.

„Verrückte halten sich nicht an die Regeln. Ich meine: Das hält die humane Temperatur in unserer Gesellschaft über dem Gefrierpunkt. Auf die Idee zu dem Buch bin ich ja gekommen, weil ich Tag für Tag mit rührenden Dementen, hinreißenden Manikern, liebenswerten Schizophrenen zu tun habe und abends in der Tagesschau aggressive Kriegstreiber, aalglatte Egomanen und hemmungslose Wirtschaftskriminelle präsentiert bekomme.“

In dem Werbevideo des Buchs auf Youtube werden dann die armen Normalen erst richtig weich gekocht, unterstützt durch peinliche Hintergrundmusik, die höchstens weltfremden Esoterikern Lust auf das Buch macht. Aber vielleicht ist nicht alles falsch, was Herr Lütz da sagt. Vielleicht ist das Buch besser als die Werbung dafür. Vielleicht lese ich es, wenn ich das Video wieder vergessen habe. ;-)

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   1 Kommentar    

Auf Schlagwortwolke

20.08.09

Für meine Webfreunde, Netzbekannten und alle anderen, die eventuell ihre Tag-Cloud entschlacken wollen, schrieb ich grad einige Vorschläge für eine optimierte Tag-Cloud auf. ;-)

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   1 Kommentar    

Leselacher

05.03.09

Eine Rechtsmedizinerin, die Tatort doof findet, auf der Spur des Verbrechens und mit einigen Tipps für das perfekte Verbrechen:

„Sie dürfen nur nicht den Fehler machen, die Person anschließend verbrennen zu lassen.“

Aufschlussreich eine kleiner Anekdote einer der diesjährige Chamisso-Preisträger. María Cecilia Barbetta im FR-Interview Geschichten vom verlorenen Spiegelbild:

„Die kleine Cecilia geht also aus diesem Kindergarten hinaus und ich sage zu meiner Mutter: ‚Guck mal, Mama, die beiden Herren da streiten sich.‘ Und meine Mutter sagt: ‚Nein, sie streiten sich nicht, sie sprechen Deutsch.'“

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Krise Bumm Knall im freien Fall

10.12.08

„Die Weltwirtschaft befindet sich im freien Fall„! Wusch Bumm Knall! Jeden Tag jetzt exklusiv allerlei Prozente der Apokalypse. Ein Experte übertrifft den anderen. Man orakelt sich in Panik. Morgen machts da puff und die Weltwirtschaft is putt, der neue Slogan der Massenbewegung der Wirtschaftsweisen und Amateurjournalisten. Die Weltwirtschaft wird zum Verschwörer und droht mit Soilent Green. Nicht Dioxin, nicht Feinstaub wird uns raffen, auch das Klima und sein Wandel wirds nicht schaffen; ja selbst ExxonMobil packt das nicht, im vollen Wahn der Wachstumspflicht, na, wer wirds schaffen? Was?

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   8 Kommentare    

Leuchtturm der digitalen Zukunft

21.11.08

Markus Beckedahl, „Leuchtturm“ der eDemokratie, wie er sich andeutet, ist beleidigt. Hat ihn doch Frau Merkel nicht zum dritten IT-Gipfel eingeladen. Der Gipfel! Aus Rache klagt er in der taz über die Angst vor dem User, die erklärt, warum der Gipfel eine geschlossene Gesellschaft bleibt. Selbst der Chaos Computer Club mußte draußen bleiben. Der Gipfel!

Zudem sei die Bundesregierung nur am Vorteil der IT-Industrie interessiert und verliere sich in Angst vor „Jugendlichen, die neugierig im Netz unterwegs sind“. Aber auch vor „Terroristen und Pädophilen“ zittere das Establishment und natürlich vor den „neuen Unterhaltungsformen, die als ‚Killerspiele‘ diskreditiert werden“. Soweit können wir folgen, während wir staunen darüber, dass auch „ganz generell vor dem Neuen, dem Unbekannten, dem Netz“ das große Zittern herrsche. Das hört sich gruselig an, das ist gruselig und so wird es wahrscheinlich, dass Frau Merkel sich ins Kostüm macht.

Nebenbei: Das ist doch pure Demagogie, Frau Merkel zu unterstellen, sie bevorteile mit ihrer Politik die Industrie. Der Gipfel!

Der Skandal der Angst der Politiker vor dem Netz im Allgemeinen und dem User im Besonderen wird noch viel deutlicher, wenn wir lesen: „Dabei integrieren heute immer mehr Menschen das Internet in ihr Leben.“ — Vielleicht meinte er auch, sie integrierten das Leben in das Web 2.0? Wir wissen es nicht. Aber auf den Punkt schlussfolgert Beckedahl daraus den nächsten Skandal der Republik: Dass es immer noch kein flächengedecktes DSL gibt und dass das in der „heutigen Zeit“ bedeute, „von gesellschaftlicher Teilhabe, von Bildungs- und Informationsmöglichkeiten ausgeschlossen zu sein“.

Er meint nicht die durch Hartz IV und durch ein ungerechtes Bildungswesen ausgegrenzten und benachteiligten Menschen, auch nicht die verarmten Alten und die alleingelassenen Frauen mit Kindern, auch nicht die flächendeckend verachteten Menschen mit anderer Staatsangehörigkeit. Er meint nur DSL.

Wir verstehen, Herr Beckedahl ist enttäuscht von seinen Politikern, zu denen er gerne hin will. Wer nichts weniger will, als eine „mobile und inklusive Internetgesellschaft“, mit WLAN-Netzen für alle, die dann aus der Luft „einen Innovationsschub bewirken“ würden, der kann nicht anders, als klagen über soviel Ungerechtigkeit. Und statt dem Internetparadies für alle gibt es die blöde Vorratsdatenspeicherung, gibt es wachsende „Angst vor einem ‚Big Brother‘-Staat“, gibt es einen Datenschutzskandal nach dem anderen. Die „Bürger“ zittern und so appelliert der Weise an seine Herrscher:

„Ein nationaler IT-Gipfel muss sich damit befassen, wie eine freie und offene Informationsgesellschaft aussehen soll. Wenn er das nicht tut, geht er an den gesellschaftlichen Realitäten vorbei.“

Hier könnte es spannend werden. Gesellschaftliche Realitäten! Welche? Wie viele? — Keine Antworten, weiter mit appellativer Rundumschlagtechnik: Mehr „Open Source“ und endlich die vom Staat „praktizierte Informationsfreiheit“ […] „etwa durch die Veröffentlichung von Regierungsdokumenten und -daten im Netz und Partizipationsmöglichkeiten auf allen Ebenen“.

Das hört sich schlüssig und großartig an. Auf allen Ebenen! Leider ist es ein Gesetz, dass das niemals wahr werden kann. Es gehört zur mentalen Realität, dass die parteiübergreifenden Eliten weder heute noch jemals ein Interesse daran haben werden, auf Kosten ihrer Vorteile und Interessen egalitäre Tatsachen zu schaffen. So blöd ist Frau Merkel nicht.

Aber das weiss Beckedahl nicht. Das passt auch nicht in seinen Netzpopulismus, der keinem weh tut und die Gesellschaft retten will. Für ihn zählt, folgt der Sandale und macht einen „nationalen Internet-Gipfel, der mit allen beteiligten Bürgern die Herausforderungen der digitalen Zukunft angeht“. Nicht weniger als alle „beteiligten Bürger“, das muss hier noch einmal betont werden. Und alle diese Bürger müssen sich dann fragen, wie die „digitale Zukunft menschenwürdig und gerecht gestaltet und nachhaltig entwickelt werden kann“.

Das muss im Chaos enden. Nachhaltig.

Ich wiederhole: Digital und Zukunft, menschenwürdig und gerecht, gestaltet, nachhaltig und entwickelt. Da fehlt nichts, perfekt, atemberaubend nichtssagend. Hätte Angie und ihre geschlossene Gesellschaft nicht besser formulieren können.

Da der Menschenfreund nur ein halber ist, wenn er nicht im gleichen Atemzug „Strukturen und Prozesse“ fordert, „die einer Informationsgesellschaft entsprechen und würdig sind“, wird das ganze Programm pseudoegalitärer Quacksalberei aufgefahren, die dem Leuchttum der digitalen Zukunft eine würdige Hilfe zum Gipfel sein wird.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   4 Kommentare    

Wie gefährlich ist das BKA-Gesetz?

13.11.08

In manchen Blogs wird noch gefragt und nicht definitiv gewusst. Zum Beispiel, ob die gestern beschlossene Reform des BKA-Gesetzes der „Willkür Tür und Tor öffnet“. Die Wendung ohne Fragezeichen zeugt von gedankenloser Übertreibung, von sprachlich hochgerüsteter Panikmache. Will man den „Willkürstaat“ konkret kennenlernen, dann studiere man die russische Justiz oder birmanesische Verhältnisse (die Militärjunta hat grad einen kritischen Blogger zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt).

Manche Aktivisten sehen ein „BKA-Ermächtigungsgesetz“ beschlossen. Diese Wendung reiht sich ein in die Mode, Gegenwartspolitik mit Begriffen aus der Terrorzeit der Nazis zu verklären. Das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten wird so zugleich verharmlost. Was hier bleibt, ist Populismus 2.0, griffige Phrasen, die dramatisch klingen und die umso lieber weitergereicht werden von Blog zu Blog. Wahrscheinlich kommt man sich dabei noch klug vor.

Selten bleibt die nüchterne Betrachtung, wie sie Gerhard Baum mit seinem Klagewillen gegen das BKA-Gesetz an den Tag legt. Empfehlenswert, um die Warnung vor der „Stasi 2.0“ mit ihrem „Überwachungsmonster“ auf eine sachlichere Ebene zu holen, ist ein Text von Christian Rath. Er schreibt über die neuen Rechte des bayerischen Verfassungsschutzes und der dortigen Polizei:

„Wenn sich in Bayern eine Gefahr andeutet, ist der Zugriff sogar in ganz Deutschland möglich. Und hier geht es nicht nur um Terrorgefahren, sondern zum Beispiel auch um Sexual-, Drogen- und Verkehrsdelikte. Dabei kann die Polizei die Daten von privaten Festplatten nicht nur kopieren, sondern auch löschen und sogar manipulieren. Was beim BKA-Gesetz für einen Riesenaufschrei gesorgt hätte, wurde in Bayern mehr oder weniger achselzuckend hingenommen.“ — aus Wer darf meine Dateien lesen?

Ich weiss auch, dass Kritik an einer Politik, die den Bürger unter Generalverdacht stellt und die Privatsphäre nur als lästiges Hemmnis des „Anti-Terror-Kampfes“ begreift, dringend nötig ist, wie der Widerstand dagegen. Mit persönlich widerstrebt aber die Übertreibung, die den Blick auf das verstellt, was längst Realität, aber noch längst kein Willkür- oder Polizeistaat ist.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Ominöse Emotionen

11.11.08

Auf Webstandard werden „Kampagnen“ unter dem Titel „Werbung die Emotionen weckt“ vorgestellt. Einige der vorgestellten Ideen sind gekonnt auf gesteigerte Aufmerksamkeit getrimmt, aber wecken sie „Emotionen“? Wie sehen diese ominösen Emotionen aus, über die der Werber so gerne spricht und die er unter allen Umständen auszulösen versucht? Gehört dazu der Kotzreiz, wenn Rosa Riesen, Autokonzerne und ideenlose Brauereien allgegenwärtig penetieren? Bin ich emotional annektiert, wenn ich lache, weil ein Spot ausnahmsweise lustig war. Gehe ich eine trostlose Symbiose ein, wenn gekonnt in Szene gesetztes Design und verheissungsvolle Technik einsame „Ersatzbefriedigung“ anstacheln? Oder ist das schlicht pure Anmassung, die so tut, als wüsste sie, was in jedem Einzelnen von uns vorgeht, ja herrisch verlangt, was in uns vorzugehen hat, damit wir kaufen? Ich frag ja nur.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   3 Kommentare    

Die Obrigkeit und der Datenschutz

10.11.08

Da staubt der Begriff, oder? „Gesellschaftliche Übereinkunft“, „Menschenwürdegarantie“, „Grundpfeiler der Demokratie“, „die Obrigkeit“, um wider die staatliche Fürsorge zu sein. Am Ende Kant, der ewige Rechthaber! Ich fange gleich an, „abzumoderieren“. — Via dem, der sich bei dem Thema das Soupen verkniff. Respekt. ;)

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Sich darum drehen

05.11.08

Wer hatte das einmal treffend formuliert? Dass schlechter Text der Ausdruck „schlampigen Denkens“ sei. Ich dachte, ich hätte das begriffen. Doch je mehr ich darüber nachdenke und je aufmerksamer ich sie lese, umso schlampiger finde ich die Texte, die sich um meine Selbstdarstellung drehen. Die drehen sich nicht nur darum, die winden sich auch. Bin ich anfangs noch überzeugt, dass das Wortgerüst gezielt Interessenten ansprechen könnte, sehe ich mich nach einigen Wochen zweifelnd vor den Worten sitzen, um mich zu fragen, aus welcher Quelle der Inspiration ich noch vor der Arbeit gesoffen habe. Vielleicht ist deshalb die Weisheit mit jenen Teufeln im Bunde, die keine vielen Worte machen, sondern einfach nur ein paar Reizwörter draufschlagen, die alles und nichts sagen? Der Rest macht Kumpel Glück und Mutter Beziehung?

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Wer hat Angst vor Metaphern?

31.10.08

Wie man sich in der Frühzeit des Internets als Einbrecher fühlte und warum das Internetz und die Computerwelt ohne Metaphern am sprachlichen Stock gehen würden, das erzählt uns Der Sprachbloggeur unter dem Titel Die Metapher — eine Liebeserklärung.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

„Ruhe Ordnung Anstandigkeit“

29.10.08

Mancher belgische Dienstleister muss schlimme Erlebnisse durchlitten haben, wenn er sich zu Worten wie „Ruhe, Ordnung und Anstandigkeit“ genötigt sieht, gefolgt von der Drohung, dass „Verbrechen = Ausschliessung“ zur Folge habe. Aber hätte Einschliessung nicht noch drohender gewirkt? Oder Wegschliessung? Besser noch Niederschliessung! Aber das hätte wahrscheinlich nicht für vier Sprachen gereicht. — Gesehen im Küstenort De Panne, eines der wenigen noch ansehlichen Orte an der belgische Nordseeküste, das verbauteste Stück Land, das ich je gesehen habe. Architektonische Geschmacklosigkeit als Prinzip.

Ruhe Ordnung Anstandigkeit

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Krieg auf Schalke im Sprachmüllblatt

26.10.08

Was dächten Sie spontan, wenn Sie eine Überschrift wie die folgende lesen würden: Uru-Aufstand niedergeschlagen. An Blut, Massaker und Hottentotten? Daneben. Mit „Urus“ sind die Schalker-Spieler Gustavo Varela und der 3,5 Mio. Euro schwere Carlos Großmüller gemeint — der letztgenannte gehört zu den sich häufenden Fehlkäufen des „Managers“ Andreas Müller, der oft Goldmüllers als Hoffnungsträger entdeckt zu haben schien, aber bisher nur mit den Verpflichtungen von Heiko Westermann und Jermaine Jones ein gutes Händchen bewies. „Uru“ nennen phantasielose Journalisten einen Menschen aus Uruguay. Der „Aufstand“ liegt in disziplinarischen Gründen verborgen und die Niederschlagung endete mit Suspendierung, sprich mit Strafversetzung zu den Amateuren. Dass diese Maßnahme amateurhaft scheint, steht auf dem einen Blatt, auf dem anderen steht, dass sich diese Art der Überschrift („Rutten schlägt Uru-Aufstand nieder“) ein Käseblatt namens „Kurier zum Sonntag“ geleistet hat, eines von vier (!) Sprachmüllblättern, die hier jede Woche die Papiertonnen verstopfen.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   2 Kommentare    

Verflixte Selbstdarstellung

24.10.08

Ist das ein Krampf! Seit Stunden versuche ich mich als dienstleistendes Ich zu erklären. Aber mir fallen nur die üblichen Worte ein, die sich in gähnende Sätze fügen. Was schreiben? — Denglische Protzerei auf keinen Fall. Sie macht einfache Dienstleistung zur nichtssagenden Attitüde, bläht Bedeutung, bis sie platzt.

Mir widerstreben nun diese Phrasen, was man alles könne und was alles unverzichtbar sei. Ich will das nicht. Ich bin das nicht. Ich kann das nicht.

Eine Runde Web bei der Konkurrenz und ich bin umtabbt von Internetmissionaren und Marktpropheten. Und alle sind sie „kreativ und erfolgsorientiert“. Ja, Teufel, was sonst? „Corporate Identity“. Unverzichtbar. Bald auch für die ICH-AG. Wer mehr will, bucht die Alleskönner: „Marketingmaßnahmen“ mit „Marketing-Mix“ plus „Internetprogrammierung“ macht „Wettbewerbsvorteile“. Ganz große Kompentenzwurst, die gemeinsam mit dem Kunden bei „präziser Beratung“ verzehrt wird. Richtig „professionell“ und „individuell“, das muss betont werden!

Wann platzt diese Blase eigentlich mal?

Ich geselle mich zur Erkenntnis, dass eine noch so dick aufgetragene „Profilierung“ keinen Kunden zusätzlich bringt. Wer liest Selbstdarstellungen von Firmen! Gute Wortwahl und verständliche Sprache erhöhen vielleicht die Chance, dass mehr als zwei Sätze gelesen werden, wenn überhaupt. 99,99 Prozent der Besucher interessiert nicht, was ich kann und wie gut ich es kann. Aufträge ergeben sich durch Weitersagen und Beziehungen. Ein Stein im Brett bei „Entscheidern“ wird auch nicht schaden. Vorteilhaft ist auch, wenn man grad „angesagt“ oder irgendwo schon „drin“ ist. So kann es „von selbst laufen“.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   13 Kommentare    


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