Ratatatam

Leckeres schnelles Winterpüree mit Spiegelei

07.01.15

Ich habe kurzerhand ein herzhaftes und reichhaltiges Pürree kreiert, das die lieben Mitesser und mein Sohn richtig lecker finden. Die Zutaten sind einfach und schnell besorgt und können je nach Vorliebe unterschiedlich proportioniert werden. Die Kartoffeln und das Gemüse werden vor dem Kochen gewürfelt, je nach Garzeit mehr oder weniger fein.

Die Zubereitung ist kinderleicht, wenn ich von der Menge des Wassers für die Brühe absehe. ;-) Denn nach dem Garen soll nicht zuviel Flüssigkeit übrigbleiben. Aber ihr macht das schon und fangt damit an, den gehackten Ingwer und die kleinen Möhrenstücke in die kochende Brühe zu legen. Ungefähr fünf Minuten später kommen die Kartoffeln und Kohlrabistücke in den Topf. Wenn das alles weich ist, wird noch die Süßkartoffel ca. 5 Minuten mit dem gepressten Knofi gegart. Danach sollte auch nicht mehr allzuviel Flüssigkeit im Topf sein.

Während die Spiegeleier in der Pfanne brutzeln, kann das Gericht vor dem Pürieren etwas abkühlen. Während des Pürierens das Argan-Öl und je nach Bedarf ein wenig Natursalz und ein klein wenig Pfeffer dazugeben. Ich wette, das riecht schon gut. Ach übrigens: Ich püriere mir keinen Wolf, sondern lasse bissfreundliche Stückchen übrig. Bon Appétit.

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Rezept: Linsendal – spicy and ruddy

31.05.14

Als mir vor einem halben Jahr ein guter Freund das Kochbuch Vegetarisch für Faule empfahl, begann ich, ungeplant Quasi-Vegatarier zu werden. Ich entdeckte einige leckere vegetarische Gerichte, die auch mit einfachen Zutaten zu machen sind.

In dem Buch ist auch das Linsendal für zwei Personen. Nach einigen Versuchen habe ich meine eigene Art der Zubereitung und Bemengung gefunden. Das Ergebnis ist ein 90%-Prozent-Rezept, heißt, die meisten Esser sind begeistert und verlangen hartnäckig das Rezept. Hier ist es:

Im Unterschied zur Zubereitung im Kochbuch, koche ich die Linsen 10 Minuten in einem Extratopf vor. Die Zubereitung:

Als Currypulver verwende ich übrigens das aromatische „Rotes Curry Thailand“ von Demeter. Wenn erst einmal alles geschnitten ist, ist das köstliche Gericht schnell gemacht und schmeckt vor allem lauwarm aber auch kalt vorzüglich.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Mein Zaubertrank: Kühle Ingwerseele

12.05.14

Da ich nicht immer Lust und Zeit habe, einen Ingwertee aufzusetzen, überlegte ich mir eine Art „Kurzen“, den ich täglich kühl und frisch trinken könnte. Ähnlich dieser Knoblauch-Zitronen-Kur, die grad populär ist. Aber mein Drink sollte nicht abscheulich schmecken, sondern gut. Hier das Rezept:

Ingwerknolle mit warmen Wasser abbürsten und die grobporigen und offenen Stellen wegschneiden. Danach die Knollen mit Schale und einer groben Reibe in einen Kochtopf reiben und den Ingwerduft genießen. Zusammen mit Zitronenmelisse in einen Topf geben.

Nun das kochende Wasser darübergießen. Mit der Menge des Wassers variere ich die Schärfe des Tranks. Nun kurz aufkochen sowie 10 Minuten oder länger ziehen lassen. Währenddessen die Zitronen und Orangen auspressen.

Jetzt den warmen bis heißen Ingwersud abseien und auspressen und den Apfeldicksaft und den Honig hineinrühren bis er eins mit dem scharfen Saft. Abkühlen lassen und dann den gepressten Saft dazugeben. Nun Abfüllen in verschliessbaren Flaschen und jeden Tag um die 50 ml frische, köstliche, kühle Ingerseele genießen. Allein die Farbe hat einen Preis verdient. Reicht für ungefähr 2 Wochen.

Ein Tipp noch: Vor dem Trinken riechen. Was für eine Einladung! ;-)

Update: Minze und Zintronenmelisse verfeinern den Geschmack noch, die werden mit dem Ingwer kurz aufgekocht. Und magst Du es weniger sauer, nehme weniger Zitronen und mehr Orangen. Das richtige Verhältnis macht diesen Zaubertrank erst traumhaft.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   2 Kommentare    


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