Ratatatam

20.07.08

Ben Schwan meint, dass der alltägliche Umgang der meisten Internetnutzer mit ihren persönlichen Daten fahrlässig naiv sei. Wer interessiert sich schon dafür, dass Google die Suchhistorie eines jeden Nutzers 18 Monate lang speichert, ohne uns zu erklären, für was das notwendig sein soll. Wenig Interesse erregt auch ein anderes Gebiet der Datenbegehrlichkeit, das sich auf internationalen Parket abspielt und diese Woche unter der Subline Datenaustausch zwischen den USA und die EU durch die Presse ging und – wirklich wahr – als transatlantisches Datenschutzabkommen bezeichnet wird. Wie es um den Datenschutz und der Datensammelwut in den USA steht, macht eine andere Meldung deutlich: Bürgerrechtler hätten herausgefunden, dass eine Million Menschen auf der US-Terrorliste stünden. Reiner Metzger weiss in seinem Kommentar Der gläserne Atlantik, „jeden Monat kommen 20.000 dazu. Zu den berühmtesten Einträgen dort zählt der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela. Aber für unsere Bundesregierung scheint das so in Ordnung zu sein“.

   

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