Ratatatam

26.02.08

Da der Zufall der „große Meister aller Dinge“ sei, ist es für Luis Buñuel folgerichtig eine lästige und allgegenwärtige „Manie“, alles verstehen zu wollen. Es mache die Dinge mittelmäßig und würdige sie herab.

„Wären wir in der Lage, unser Geschick dem Zufall anzuvertrauen und das Geheimnis unseres Lebens mutig anzunehmen, wären wir einem bestimmten Glück nahe, das der Unschuld ähnelt.“ – Mein letzter Seufzer, Berlin 2004, S. 249ff

   

1 Kommentar

  • 1 — Geschrieben von Twister am 26. Februar 2008 um 16:23:

    Man muss sich diese Unschuld aber auch leisten können. Und im gut situierten Alter ist sie eh viel leichter zu erreichen.

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