Ratatatam

Archiv: Mai 2014

Rezept: Linsendal – spicy and ruddy

31.05.14

Als mir vor einem halben Jahr ein guter Freund das Kochbuch Vegetarisch für Faule empfahl, begann ich, ungeplant Quasi-Vegatarier zu werden. Ich entdeckte einige leckere vegetarische Gerichte, die auch mit einfachen Zutaten zu machen sind.

In dem Buch ist auch das Linsendal für zwei Personen. Nach einigen Versuchen habe ich meine eigene Art der Zubereitung und Bemengung gefunden. Das Ergebnis ist ein 90%-Prozent-Rezept, heißt, die meisten Esser sind begeistert und verlangen hartnäckig das Rezept. Hier ist es:

Im Unterschied zur Zubereitung im Kochbuch, koche ich die Linsen 10 Minuten in einem Extratopf vor. Die Zubereitung:

Als Currypulver verwende ich übrigens das aromatische „Rotes Curry Thailand“ von Demeter. Wenn erst einmal alles geschnitten ist, ist das köstliche Gericht schnell gemacht und schmeckt vor allem lauwarm aber auch kalt vorzüglich.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Entwurf und Umsetzung einer visuellen Identität

29.05.14

Im Herbst 2013 kam eine Freundin, die ich aus den Augen verloren hatte, auf mich zu. Sie stand vor einer Firmengründung mit zwei Partnern und suchte einen Print- und Webdesigner. Sie hatte sich unter anderem an eine Visitenkarte erinnert, die ich ihr 1999 erstellt hatte und suchte meine Kontaktdaten im Netz.

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Daraus ist eine spannende Zusammenarbeit geworden, die mir die Möglichkeit gab, eine visuelle Identität für ein Startup zu entwickeln, das sich in 2014 erfolgreich als Bildungsträger etabliert. Bevor es aber losgehen konnte, gab es für alle von uns viel zu tun. Ich bekam als Vorgabe für meine Arbeit den Firmenamen „defakto“ und den Slogan „…nach allen Regeln der Kunst“. Daraus habe ich im zweiten Anlauf ein Typo-Signet entwickelt, das sowohl die Sachlichkeit des Namens wie auch eine Anspielung auf den Claim enthält.

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Nachdem auch mein Farbvorschlag nach intensiven Diskussionen angenommen war – es gab immerhin drei Entscheider zu überzeugen -, stand die Vollendung der Geschäftsausstattung mit Visitenkarte, Briefbogen und Konzeptpapier an. Gar nicht so einfach war dabei, den doch recht langen Claim würdig unterzubringen.

Als nächstes begann meine Arbeit als Webdesigner. Es gab den Wunsch nach animierten Kacheln für eine Webpräsenz, die als imagebildende Website aufgebaut werden sollte. Ihre Hauptaufgabe ist, Aufmerksamkeit zu erregen und in aller Kürze über das Selbstverständnis und die Konzepte der Firma zu informieren. Das Ergebnis ist eine Website mit CSS-3D-Effekt und hohem Wiedererkennungseffekt. Sie funktioniert in der mobilen Variante ab einem festgelegten Breakpoint ganz ohne Animation, was Ressourcen schont.

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Responsive Dokumentations-Site

Der Kunde defakto GmbH brauchte danach für seine in kurzer Zeit akquirierten Bildungsprojekte eine Dokumentations-Site mit eigenständigem Layout und Ideen für die Informationsarchitektur. Also klärte ich mit dem Kunden die inhaltliche Struktur, was nicht so einfach war, da noch kaum Inhalte vorhanden waren. Aber wir hatten klug vorausgedacht. Danach entwarf und codete ich ein neues Layout und integrierte es in das bereits von mir eingerichtete CMS. So entstand defakto DOKU.

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Das eingesetzte CMS ist Expressionengine. Es organisiert zugleich die Inhalte der Imagesite. Für beide Sites reichte eine Installation. So ist der Kunde mit geringer Lernkurve in der Lage, sowohl die imagebildende Website als auch die inhaltsstarke Doku-Site zu pflegen. Nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit.

Zudem enthält defakto DOKU eine leicht zu aktivierende responsive Diashow mit Fotos aus den Projekten, die nur bei Bedarf im Inhaltsbereich erscheint. Sie braucht somit keinen Platzhalter, wenn es keine Fotos gibt. Das Script heißt übrigens LayerSlider und ich empfehle es guten Gewissens. :-)

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Autor: Ralph Segert   Tags: , , ,      

Mein Zaubertrank: Kühle Ingwerseele

12.05.14

Da ich nicht immer Lust und Zeit habe, einen Ingwertee aufzusetzen, überlegte ich mir eine Art „Kurzen“, den ich täglich kühl und frisch trinken könnte. Ähnlich dieser Knoblauch-Zitronen-Kur, die grad populär ist. Aber mein Drink sollte nicht abscheulich schmecken, sondern gut. Hier das Rezept:

Ingwerknolle mit warmen Wasser abbürsten und die grobporigen und offenen Stellen wegschneiden. Danach die Knollen mit Schale und einer groben Reibe in einen Kochtopf reiben und den Ingwerduft genießen. Zusammen mit Zitronenmelisse in einen Topf geben.

Nun das kochende Wasser darübergießen. Mit der Menge des Wassers variere ich die Schärfe des Tranks. Nun kurz aufkochen sowie 10 Minuten oder länger ziehen lassen. Währenddessen die Zitronen und Orangen auspressen.

Jetzt den warmen bis heißen Ingwersud abseien und auspressen und den Apfeldicksaft und den Honig hineinrühren bis er eins mit dem scharfen Saft. Abkühlen lassen und dann den gepressten Saft dazugeben. Nun Abfüllen in verschliessbaren Flaschen und jeden Tag um die 50 ml frische, köstliche, kühle Ingerseele genießen. Allein die Farbe hat einen Preis verdient. Reicht für ungefähr 2 Wochen.

Ein Tipp noch: Vor dem Trinken riechen. Was für eine Einladung! ;-)

Update: Minze und Zintronenmelisse verfeinern den Geschmack noch, die werden mit dem Ingwer kurz aufgekocht. Und magst Du es weniger sauer, nehme weniger Zitronen und mehr Orangen. Das richtige Verhältnis macht diesen Zaubertrank erst traumhaft.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   2 Kommentare    


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