Ratatatam

Die Erklärmaus greift zum Facebook und das ZDF…

16.06.11

Wenn die umtriebige Erklärmaus Klaus Facebook erklärt, kommt es knüppeldick für alle unlustigen und dunkelahnenden Aufklärer, die wohl auch gerne beim ZDF ihr Unwesen treiben.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Salatgurke!

26.05.11

Wenn man nicht grad dran sterben täte, könnte EHEC auch einer medialen Gemüse-Opera (hat nichts mit dem besseren Browser zu tun) entsprungen sein. Der Plot: Sie produzieren EU-Lebensmittel mit brutaler chemischer Niedertracht und jetzt ist die spanische Salatgurke schuld!

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Vorsicht Arzt!

23.05.11

Geht eine junge Frau mit ihrer Tochter (7 Monate) wegen rotrauher Backen zum Kinderarzt. Der Arzt diagnostiziert kurzerhand Neurodermitis. Er verschreibt eine cortisonhaltige Salbe. Die Mutter behandelt ihre Tochter damit, ohne zu wissen, daß Neurodermitis starken Juckreiz zur Folge hat. Der Arzt hätte das wissen müssen, wollte es aber wohl nicht. Nun weiss ich nicht, was trauriger ist, der zynische Arzt oder die naive Mutter, der später ein Lichtlein aufging: Ihr Baby war nur stark am Zahnen.

Auch unser erster Kinderarzt war schnell mit seiner Diagnose als Verena mit unserem zahnende Raulchen Gewissheit suchte. Verdacht auf Allergie. Daß er nicht auch ADHS diagnostiziert hat und gleich ne Runde Ritalin spendierte, hat mich stark erstaunt.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Vom iPad zum iBad

29.01.10

Das kann ich mir ja gar nicht vorstellen, dass ein so guter Konzern wie Apple sein neues Hype-Produkt namens iPad absichtlich mangelhaft auf dem Markt gebracht habe, wie es die Free Software Foundation genüßlich zum Ausdruck brachte. Die “Rechte der Nutzer” seien auf dem iBad so stark eingegrenzt wie auf keinem anderen universal einsetzbaren Computer. Aber das muss man doch auch als Freidenker verstehen: Apple will nur das Beste für die große Gemeinde der iGläubiger, für die der schöne Schein mehr als das öde Sein. Alles, was ausserhalb der iWelt produktet, stört den iGläubigen nur, ist gar Teufelswerk, wenn man den iHardlinern glauben will. Zudem ist technikfetischistische Exklusivität nicht ohne Ausgrenzung zu haben, allein um sich vor bessere Produktwelten und damit vor der bösen Konkurrenz zu schützen, die auch nichts anderes als die Weltherrschaft im Sinn hat. Aber auch wenn iApple zur Zeit noch die Nase vorn hat bei der freiwillingen Selbstgängelung des iUsers und solche, die es werden wollen, jede Vorherrschaft hat früher oder später ein Ende.

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Blogger melken

10.07.09

Da hat sich die Marketing-Abteilung von “Parship” – ein Unternehmen der Verlagsgruppe Holtzbrinck – etwas ganz tolles ausgedacht. “100 ausgesuchte Blogger” dürfen tatsächlich “einen Vorabblick” auf das neue Design werfen und mit “Live-Gang” sogar eine “zweiwöchige Testphase inkl. Premium-Account” genießen. Geradezu großzügig wird dann in dieser mit “Aktion: Webdesign und Usability” betitelten Email darauf hingewiesen, dass sich Parship darauf freut, “Ihre Meinung zu unserem neuen Design in Ihrem Blog zu lesen und nehmen diese zugleich auch als Anregung”. Und wer dann bis zum 10. August fleissig kostenfrei gestestet, Werbung für Parship in seinem Weblog gemacht hat und so für PR-Gewinne sorgt, gewinnt vielleicht sogar ein iPhone oder einen von 20 Premium-Accounts. Darauf haben bestimmt mehr als 100 Blogger gewartet. Billiger wird das Melken von Bloggerzeit und Web 2.0-Ressourcen nicht mehr und den Spezialisten für Usability sparen sie sich auch. Hallo!

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Wissenswächter auf Wikepedia

31.01.09

Dass gegen manche Wissenswächter auf Wikipedia kein Kraut der Vernunft gewachsen ist, wurde heute einmal mehr eindrucksvoll bestätigt. Und zwar erzählte mir mein Schätzchen, dass sie gestern beim freundschaftlichen Babysitten eine Reihe “Frauenzeitschriften” durchblättert habe. Dabei habe sie ein Interview mit Daniel Kehlmann entdeckt. In diesem berichtet er, dass er in dem Wikipedia-Artikel über seine Person eine falsche Tatsache ;) korrigiert habe. Diese wurde umgehend wieder gelöscht mit der Begründung, die Korrektur sei falsch. Ha, ha, haben wir gelacht!

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Schnee auf Logo?

23.12.08

Haben wir Nachteile zu erwarten, wenn wir unser Logo nicht mit kitschigem Schnee verunstalten?

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Die befreite Ente

09.12.08

Die ökogemästete Flugente für die Weihnachtszeit von heutzutage ist so frei von fast allem, dass man beim Lesen des Etiketts fast befürchten könnte, sie sei am Ende noch entenfrei. Hört:

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entenfrei.mp3

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Daten und Drogen

08.12.08

Datenpanne? Oder Schlaglicht auf einen lukrativen Wirtschaftszweig, der funktioniert? Mit Daten scheint es ähnlich zu sein wie mit Drogen. Werden Daten und Drogen legalisiert, verschwindet die Profitbasis und die Kriminalität sinkt. Denkbar wäre eine web2.0konzipierte Datenbank. MyDatar oder so. Dort könnte Jeder Bankverbindung, Vermögensverhältnisse und persönliche Eckdaten veröffentlichen.

Was soll mir passieren, wenn jemand erfährt, dass ich Knietief im Dispo stecke oder Kohle auf der hohen Kante habe? Der, der es wissen will, weiss es längst. Die Bankverbindung, mein Gott, die steht auf jedem Geschäftsbrief, auf Postkarten, wird zigtausendfach beim Onlineshoppen übers Netz gejagt. Und das ich eine Augenfarbe und Schuhgröße habe und älter als das Internet bin, dürfen alle wissen. Keine Panik. Was soll passieren? Der gläserne Kunde ist längst Realität, er weiss es nur noch nicht. Und?

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Warum nicht 1-Euro-Bloggen?

05.12.08

Der “Mann mit dem Marketing Finger” fragt: Wie viel darf ein Blogger verdienen? — Öhm, geht datt überhaupt wem an? Darf? Und überhaupt: Was bringt der Blogger ein? Wie monetarisiert er sich? Wer läßt Mäuse springen, bis “Blog selber Geld abwirft”? Kann Blog jemals zum Kohleesel werden? Mein Beitrach zum Vergütungsmodell: Lass Blog 1-Euro-Bloggen.
Edit: Dann sind 1000 netto wieder viel.

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Aus unserer Reihe Arme Köpfe

04.12.08

Fünf Manager des VW-Vorstands haben den letzten Höhenflug der VW-Aktie (1000 Euro pro Stück) genutzt und durch den Verkauf ihrer Aktienoptionen 25 Millionen Euro kassiert. Zehn Prozent des Gewinns sollen einer Wolfsburger Stiftung zugutekommen. Echt menschlich! In UK dreht derweil die Regierung durch, die den Lügendetektor gegen “Sozialhilfebetrug” einsetzen will. Zurück im Land der Schnäppchensüchtigen applaudieren wir einer “attraktiven” Aktion des Abhörspezialisten Lidl und der Brutalvoyeure von Bild: Die pushen einen Camcorder namens Creative Vado, mit dem man auf Knopfdruck seine Videos an die Redaktion der Bild-Zeitung schicken kann. Ist das die Geburt des neuen Leserreporters?

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Kaufrauschmob

03.12.08

Könnwe uns nich ma zusammraufen und unzen geilen Kaufrausch gönn? Einfach so mitte Horde unterwegs inne Konsumtempels drinne; laut, staunend, wie blöd auffa Suche. Sich kaputtlachend drüber, watt Kollege Mobnachbar sich antun will zu kaufen, anstatt die Kohle am Kaufrauschtag generöös zu verbrennen und laut zu rufen: Kohle! ich komm aus Dir! Und da datt allet so schön is, werden vorm Fest die Becha gehoben, dattet kracht! Datt macht am Ende zwar soooo! en Kopp, abba der erinnatt immahin drööhnend dran, watt man am Vortach so verbrochen hat. Datt geht, in echt gezz, nich so spurlos an einem vorbei. Aussa, man hatts soweit getrieben, datt man sich an gar nix mehr erinnatt. Abba dann is man eh ausgeschieden. Datt isso! —

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Bock und Blog

02.12.08

Das Blog ist das Blog, weil Bock auf das Blog, das Blog erst rockt, denn das Blog ohne Bock ist kein Blog, da kein Bock auf das Blog auch kein Bock macht auf Blog. So einfach ist das Blog mit einfach Bock ohne Sinngeblog. Blog!

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Böser Googlezilla?

21.11.08

Kommt keiner mehr im Internet an Google vorbei? Ist Google gefährlicher als die Geheimdienste? Spioniert Google uns aus? Wird Google uns alle auffressen, wie das bei Datenkraken so üblich ist? Böser Googlezilla?

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Zwei Takte zuviel

20.11.08

Da lebt Kraftwerk nun Jahrzehnte davon, dass man ihre langweilige Musik in eigene Sounds integriert, zitiert und kopiert (weiss der Henker warum, Tobias Rapp meint”, es liege an den “ästhetischen Innovationen) und nun wollen sie Kohle sehen, weil sie sich schändlich beklaut, bestohlen und hintergangen fühlen. Bis zum Bundesgerichtshof ging die Sache um die zwei Takte und so wie es aussieht, haben die Richter sich fein rausgehalten und zurückverwiesen. Herr Rath hörts dagegen anders klingeln: Gericht erleichtert Sampling.

Man stelle sich vor, Mitglieder von The Winstons kämen auf die Idee, einen Feldzug gegen die Verwendung des Amen Break zu führen! Dieses kurze Schlagzeugsolo ist sogar vier Takte lang und wahrscheinlich das am häufigsten genutzte Sample in der Hip Hop und elektronischen Musik. Und die beiden Kraftwerk-Köppe fangen schon bei zwei Takten an zu heulen. Arm.

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Der Gedanke

17.11.08

Woher kam der folgende Gedanke, als ich auf einem Foto einen Herrschergipfel mit in Reih und Glied stehenden Männern und einigen Frauen sah? Die stehen da, als ob sie noch die Windeln trügen. — Trügt hier der Gedanke? Wahrscheinlich. Ist er doch des Truges bester Freund. Was nun nicht klärt, woher der Gedanke kam. Ich denke, aus der Tiefe wohl kaum. Auf dem langem Weg nach oben, wäre ihm die Luft ausgegangen. Dachte ich das jetzt? Dann wars ein Gedanke. Großer Kopf, wo soll das noch enden?

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Webteufel am Werk?

16.11.08

Weiss der Teufel, was ich angerichtet habe, aber plötzlich funktioniert die Layoutwahl nicht mehr. Seltsam dabei: Local funktioniert sie, online nicht. Was geht da ab? Silver Note funzt, Application und Dark Tab verweigern den Dienst, browserunabhängig. Ideen, die mir auf die Sprünge helfen könnten?

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   3 Kommentare    

Sich darum drehen

05.11.08

Wer hatte das einmal treffend formuliert? Dass schlechter Text der Ausdruck “schlampigen Denkens” sei. Ich dachte, ich hätte das begriffen. Doch je mehr ich darüber nachdenke und je aufmerksamer ich sie lese, umso schlampiger finde ich die Texte, die sich um meine Selbstdarstellung drehen. Die drehen sich nicht nur darum, die winden sich auch. Bin ich anfangs noch überzeugt, dass das Wortgerüst gezielt Interessenten ansprechen könnte, sehe ich mich nach einigen Wochen zweifelnd vor den Worten sitzen, um mich zu fragen, aus welcher Quelle der Inspiration ich noch vor der Arbeit gesoffen habe. Vielleicht ist deshalb die Weisheit mit jenen Teufeln im Bunde, die keine vielen Worte machen, sondern einfach nur ein paar Reizwörter draufschlagen, die alles und nichts sagen? Der Rest macht Kumpel Glück und Mutter Beziehung?

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Es war einmal ein gutes Fernsehen

25.10.08

Was haben ARD und ZDF dem Zuschauer in den 70er und 80er Jahren nicht alles zur besten Sendezeit geboten! Das funktionierte. Intendanten nahmen den Bildungsauftrag ernst, waren vielleicht auch gebildeter als die heutigen, für die die Quote alles ist. Auch wurde das Fernsehen an sich nicht von überschätzten Greisen infantil bespuckt oder fadenscheinig verteidigt. “Unterhaltung” durfte ungefragt über das Niveau saturierter Ödnis hinausgehen. Spontan fallen mir ein: Exil, eine mehrteilige Literaturverfilmung nach einem Roman von Lion Feuchtwanger. Heimat von Edgar Reitz. Und Lenz oder die Freiheit, die mehrteilige Literaturverfilmung nach einem Roman von Stefan Heym. Der Dreiteiler Die große Flatter. Die Familiensaga Rote Erde. Die mehrteilige Verfilmung des Simplicissimus mit Matthias Habich. Tatort mit Hansjörg Felmy oder Klaus Schwarzkopf. Wer führt die Liste fort?

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Verflixte Selbstdarstellung

24.10.08

Ist das ein Krampf! Seit Stunden versuche ich mich als dienstleistendes Ich zu erklären. Aber mir fallen nur die üblichen Worte ein, die sich in gähnende Sätze fügen. Was schreiben? — Denglische Protzerei auf keinen Fall. Sie macht einfache Dienstleistung zur nichtssagenden Attitüde, bläht Bedeutung, bis sie platzt.

Mir widerstreben nun diese Phrasen, was man alles könne und was alles unverzichtbar sei. Ich will das nicht. Ich bin das nicht. Ich kann das nicht.

Eine Runde Web bei der Konkurrenz und ich bin umtabbt von Internetmissionaren und Marktpropheten. Und alle sind sie “kreativ und erfolgsorientiert”. Ja, Teufel, was sonst? “Corporate Identity”. Unverzichtbar. Bald auch für die ICH-AG. Wer mehr will, bucht die Alleskönner: “Marketingmaßnahmen” mit “Marketing-Mix” plus “Internetprogrammierung” macht “Wettbewerbsvorteile”. Ganz große Kompentenzwurst, die gemeinsam mit dem Kunden bei “präziser Beratung” verzehrt wird. Richtig “professionell” und “individuell”, das muss betont werden!

Wann platzt diese Blase eigentlich mal?

Ich geselle mich zur Erkenntnis, dass eine noch so dick aufgetragene “Profilierung” keinen Kunden zusätzlich bringt. Wer liest Selbstdarstellungen von Firmen! Gute Wortwahl und verständliche Sprache erhöhen vielleicht die Chance, dass mehr als zwei Sätze gelesen werden, wenn überhaupt. 99,99 Prozent der Besucher interessiert nicht, was ich kann und wie gut ich es kann. Aufträge ergeben sich durch Weitersagen und Beziehungen. Ein Stein im Brett bei “Entscheidern” wird auch nicht schaden. Vorteilhaft ist auch, wenn man grad “angesagt” oder irgendwo schon “drin” ist. So kann es “von selbst laufen”.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   13 Kommentare    

Alles sehr ähnlich

21.10.08

Gerne empfehle ich fragenden Newbies weiterführende Links, allein die Suche endet nicht selten mit kopfschüttelndem Erstaunen. Fachsimpelei und selbstgefällige Wortprotzerei, Paragrafenpartys und schlampiges Erklären sind zu finden. Impressumspflicht für private Websites? Nichts ist da heiliger, als Gesetze zu zitieren. Als ob einem ohne Paragrafenzitat gleich der Prozeß gemacht würde. Das CSS-Prinzip und seine Vorteile? Ich klicke mich dumm und grämlich durch fragmentiertes Halbwissen, scrolle mich bis zum Krampf durch lamentierende Foren und stehe plötzlich vor Googles Ende. Tippte css anleitung einsteiger und drückte die geduldige Maustaste bis zur Meldung: “Ergebnisse 501 – 502 von ungefähr 58.800 [...] Sie können bei Bedarf die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen.” — Neue Hoffnung keimte dann mit jedem Klick, nur die Keime wollten nicht. Is wahr: “Ergebnisse 901 – 908 von ungefähr 380.000 [...] Um Ihnen nur die treffendsten Ergebnisse anzuzeigen, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 908 bereits angezeigten Treffern sehr ähnlich sind.” — Einige Einträge? Teufel!

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      


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