Ratatatam

Liebes Google+: Ich möchte so gern den Stream filtern

16.07.11

Es ist völlig in Ordnung, wenn man Google+ als Linkmaschine für seine Blogpostings nutzt. Manchmal ist es zwar enttäuschend, wenn der vorgestellte Artikel am Ende nur ein paar weitere Sätze aufweist, aber man war wenigstens mal wieder richtig echt auf dem Blog des Abonnierten. Mancher Aha-Effekt tut sich dann auf, unter dem Motto, soso, so sieht das jetzt aus beim Kollegen oder der Kollegin! Oder: Hier hat sich in den Jahren ja rein gar nichts verändert!

Spannend und interessant kann es sein, wenn man seine +Kreise mit Netzpublizisten voll hat, die alles raushauen, was ihnen durch Sinn und Verstand geht. Aber nicht alles möchte ich zu jederzeit überfliegen. Sicher, ich kann prima filtern, indem ich nur die Kreise lese, die mich gerade interessieren. Aber!

Wenn ich mich in Google+ einlogge, bekomme ich zuerst den sogenannten Stream zu sehen, also alles das, was meine Kreislinge so raushacken am Tag. Wer ist da nicht zuerst am Lesen und Scrollen? Es kostet mich Überwindung, das zu ignorieren, auch wenn ich grad ein eigenes Thema im Kopf habe. Der Stream bindet also ganz schön Aufmerksamkeit und anstatt meinem ursprünglichen Ziel zu folgen, verliere ich mich in Beiträge und Kommentare. Von daher wäre es schön, wenn ich einen Standardskreis oder auch eine eigene Startseite nach dem Login auswählen könnte. Das wäre ein Google++.

Ein noch größeres Plus wäre es, wenn ich mir aussuchen könnte, welche +User ich in meinem Stream lesen möchte, so könnte ich nach Stimmung und Bedarf meine Verfolgten anzeigen lassen. Denn eines ist jetzt schon klar. Selbst bei nur einem Dutzend Vielschreibern in den Google+Kreisen wird es schnell unübersichtlich. Und wenn die dann untereinander teilen, dann haben wir Content dreifachgezurrt.

Zudem muss ich meine Postings und die, die ich geteilt habe, nicht in meinem Stream sehen. Das sieht zwar schön aus, aber liebes Google+, ich weiss doch, wass ich poste und teile!

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   2 Kommentare    

Zur Sicherheit: Leitfaden für WordPress-Kunden

15.07.11

Für Einsteiger in ein Content Management System (CMS) und ambitionierte Website-Betreiber hat WordPress einige Vorteile: Neben der geringen Lernkurve sind es die zahlreichen Plugins, die diese Weblog-Software so verlockend machen. Leider ergeben sich daraus auch Nachteile, die manchem WordPress-Nutzer erst dann bewusst werden, wenn es zu spät ist.

Deshalb gebe ich meinen Kunden, die WordPress einsetzen wollen, einen Leitfaden mit. Der zeigt ihnen, auf was sie bei WordPress achten sollten und was für Aufgaben auf sie zukommen, damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt (weiterführende Links am Ende des Artikels).

Ich unterscheide zwei Gruppen von WordPress-Nutzern. Die erste benutzt zum ersten Mal ein Content Manegement System und möchte lediglich in unregelmäßigen Abständen neue Inhalte einbinden. Die zweite Gruppe gehört den experimentierfreudigen, ambitionierten Nutzern an, die mit ihren Weblogs und Projekten intensiv Kontakte, Kunden und Austausch suchen, aber die Templates nicht selbst erstellt haben.

Der Gelegenheitsnutzer

Die Gruppe der gelegentlichen Nutzer macht sich in der Regel keine Gedanken über Updates der Weblog-Software. Entsprechend kommt es vor, dass eine WordPress-Installation über Monate ja Jahre nicht aktualisiert wurde. Im schlechtesten Fall wird dieses alte WordPress ein Opfer von Kriminellen und der Schreck ist groß, wenn Google vor dieser Site warnt und die Inhalte aus dem Index verschwinden läßt. In diesem Zusammenhang gebe ich dem Kunden folgende Hinweise:

  1. Prüfen Sie regelmäßig im Administrationsbereich (Backend) von WordPress, ob es Aktualisierungen gibt.
  2. Da es sich nicht selten um Sicherheits-Updates handelt, sollten diese Aktualisierungen zeitnah mit der Automatik-Funktion von WordPress installiert werden. Dazu ist ein FTP-Login mit einem Benutzernamen und Passwort erforderlich.
  3. Das FTP-Login sollte ein Passwort mit mindestens 12 Zeichen haben.
  4. Bevor ein automatisches Update gemacht wird, sollten in jedem Fall vorher folgende Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden:
    - Die Datenbank sichern
    - Alle Plugins deaktivieren
  5. Nach der erfolgreichen Aktualisierung: Jedes Plugin einzeln aktivieren, um zu prüfen, ob es noch funktioniert. Wenn es Probleme gibt, auch die murrenden Plugins aktualisieren.
  6. Vor allem aus Punkt 4 darf geschlossen werden, daß Folgekosten auf den Betreiber zukommen, wenn er mit diesen Maßnahmen überfordert ist. In diesem Fall sollte ein externer Dienstleister die Aufgabe übernehmen. Der zeitliche und damit finanzielle Aufwand hält sich Grenzen, da ein automatisches Update in einigen Minuten realisiert ist, selbst wenn nach dem Update einige Plugins aktualisiert werden müssten.
  7. Es ist ratsam, nur notwendige Plugins zu installieren. Eine einfache Website kommt je nach Ansprüchen mit fünf bis zehn Plugins aus.
  8. Bei größeren Versionsprüngen wäre zu prüfen, ob sich die Serveranforderungen von WordPress geändert haben. Ist eine höhere PHP oder MySQL-Version nötig und bietet diese mein Server? Zudem schadet es nicht, einige Tage zu warten, bis man ein größeres Update installiert, um zu schauen, ob in Weblogs und Foren über Update-Probleme oder Komplikationen berichtet werden.

Der ambitionierte Nutzer

Beim ambitionierten Blogger dürfen wir nicht selten von Experimentierfreude und einem hohen Bedarf an Plugins ausgehen. Videos und Audiofiles wollen integriert und Bildergalerien leicht erstellt werden. Alle möglichen Daten für die Webpromotion und die sozialen Netzwerke wollen verknüpft und Suchmaschinenoptimierung betrieben werden.

So kommen schnell eine Menge an Zusatzprogrammen zum Einsatz. Diese erhöhen nicht nur das Sicherheitsrisiko – da Plugins Schadcode enthalten können -, sondern blähen zudem nicht selten die Datenbank auf. Manche Website wird so recht behäbig und ein höherer Versionssprung von WordPress kann zu Problemen führen.

So konnte ein Kunde partout keine Kategorien- und Tagseiten mehr aufrufen, obwohl alle Plugins deaktiviert waren und die neueste WordPress-Version installiert war. Am Ende blieb nur eine saubere Neuinstallation mit Portierung der Inhalte sowie die Neueinrichtung aller noch wichtigen Plugins. Um die achtzig Prozent der Datenbanktabellen waren danach überflüssig geworden!

Um sich als ambitionierter WordPress-Nutzer vor bösen Überraschungen zu schützen, beachtet man schlicht folgende Regeln:

  1. Die Sorgfalt fängt bei der Erstellung der Datenbanken an. Mehrere MySQL-Datenbanken sind selbst in kleinen Webhosting-Paketen enthalten. Zur leichteren Sicherung und besseren Trennung sollte jede WordPress-Installation eine eigene Datenbank bekommen. Bei der Erstellung der Datenbank ein sicheres Passwort mit mindestens 12 Stellen verwenden und dafür sorgen, dass man alle relevanten Daten wie Datenbankname, Datenbankuser, Datenbankpasswort sowie den internen Serverpfad und Host parat hat. Braucht man einmal professionelle Hilfe, so helfen diese Daten bei der schnellen Umsetzung. Diese sensiblen Daten lassen sich in Passwortmanagern wie KeePass und Roboform sammeln und verschlüssselt aufbewahren.
  2. Die gleiche Sorgfalt wie bei der Einrichtung einer Datenbank gelten für das FTP- und das phpMyAdmin-Login: Sichere Passwörter mit mindestens 12 Stellen wählen.
  3. Während der Installation von WordPress einen unüblichen Benutzernamen und ein kompliziertes Passwort wählen und beides in einer passwortgeschützten Datei aufbewahren. Das gilt auch für weitere Benutzer wie Gastautoren ohne Administrationsrechte.
  4. Desweiteren zeitnah die kleineren WordPress-Updates installieren und trotzdem grundsätzlich immer zuvor die Datenbank sichern und alle Plugins deaktivieren. Das sind nur ein paar Mausklicks. Eine doppelte Sicherung der Datenbank kann wie folgt nicht schaden:
    1. über WordPress: “Werkzeuge” > “Backup”.
    2. mit Hilfe von phpMyAdmin. Dieses Hilfswerkzeug haben die meisten Webhoster zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken installiert. Dort gibt es eine Exportfunktion für die Datenbanktabellen (siehe den Link zur Anleitung unten).
  5. Sorgfalt bei der Plugin-Installation: Nicht sofort das erstbeste installieren. Zuvor nach weiteren Informationen im Netz suchen, Usermeinungen einholen. Plugins vergleichen. Ist dann eine Entscheidung getroffen, darauf achten, das Plugin von der offziellen WordPress-Plugin-Site zu beziehen.

Ein unterschätztes Problem sind verwaiste WordPress-Blogs. Man vergisst ein altes Projekt und im Laufe der Zeit wird die Datenbank aufgebläht durch zahlreiche Spam-Kommentare. Eventuell ist die Site auch durch ein Sicherheitsloch gehackt worden und verbreitet Schadsoftware. Um dem zu begegnen, sind auch die alten Projekte auf dem aktuellen Softwarestand zu halten oder in statische Seiten umzuwandeln. Leider gibt es keine WordPress-Software dafür, die letzteres automatisch machen würden.

Natürlich gibt es auf technischer Seite noch eine Menge Möglichkeiten sein WordPress sicherer zu machen als es ist. Das zeigt Vladimir Simovic in seinem Artikel So sichern Sie die Blog-Maschine ab. Darauf kann man den Webdesigner, der das WordPress schön macht und die Templates anpasst, durchaus festnageln. ;-)

Der Artikel als PDF: Zur Sicherheit: Leitfaden für WordPress-Kunden

Links

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   5 Kommentare    

Bewusstsein für Passwörter

14.07.11

Perun hat auf den Artikel Passwortmythen oder „Was Du schon immer über Passwörter wusstest, aber nie zu sagen wagtest“ verwiesen und dabei RoboForm erwähnt, eine Verwaltung für Passwörter, die sich in die gängigen Browser integriert.

Mein Bewusstsein für sichere Passwörter hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Wie leicht und schnell Passwörter mit der reichlich vorhandenen Rechenpower zu knacken sind, verdeutlicht z.B. der Artikel Cracker-Bremse. Mittlerweile habe ich mich zu folgenden inneren Ermahnungen durchgerungen:

Autor: Ralph Segert   Tags: , , ,      

WhisperCore gegen neugierige Android-Apps

24.06.11

Da wir kürzlich beim Thema Apps waren, es gibt eine kostenlose und wohl brauchbare Android-Sicherheitserweiterung namens WhisperCore, die den Datenhunger von Apps mit einem Trick ins Leere laufen läßt und eine Verschlüsselung des gesamten Systems bietet. Der Haken: Das Smartsphone muss geflasht werden. Sicherheitserweiterung für Android regelt App-Zugriffsrechte.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Apps, Addons und die Selbstbeschränkung

23.06.11

Die Meldungen reißen nicht ab und man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, daß die Probleme mit ausspähenden Apps und manipulierten Addons und Plugins zunehmen werden. Einen hundertprozentigen Schutz wird es nur durch einen hundertprozentigen Verzicht geben. Aber das widerstrebt den nerdenden und technikverliebten Spielkindern natürlich, ich weiss das. ;)

Was ist ein Galaxy S ohne Apps, wieviel Wert ist WordPress ohne PlugIns und wer nutzt Firefox ohne Addons? Wir sind noch alle viel zu begeistert von den Möglichkeiten, die uns diese nützlichen bis hinterhältigen Helferlein bieten. Schon einmal beobachtet wie Einer redet, wenn er gerade sein neuestes Smartphone entdeckt? Ist da nicht hingerissene Begeisterung mit der Überzeugung, dass Android besser sei als das iPhone und andersherum? Verständlich, daß Datenschutz und Sicherheit nur als störende Spielverderber erscheinen. Es fehlen die negativen Erfahrungen. Die Welt der tollen Angebote zwischen Spaß und Nutzen scheint unerschütterlich. Zu nützlich erscheinen die kleinen Geräte und ihre Applications, zu verlockend der Zeitvertreib.

Ein relativer Schutz ist die Beschränkung auf nützliche Apps und Addons. Grundsatz: Nur das, was ich wirklich brauche, installiere ich. In meinen WordPress-Installationen laufen maximal acht PlugIns, im Firefox beschränke ich mich auf fünf Addons und auf dem Galaxy S bevorzuge ich einige gekaufte wie den Email-Client MailDroid Pro, das PONS Wörterbuch Französisch und das Office-Paket Quickoffice Pro. Zugegeben, am Anfang waren es ein paar mehr und auch kostenlose Apps waren dabei, aber schnell stellte sich heraus, was für mich persönlich wirklich nützlich ist und was lediglich still vor sich hin Ressourcen frisst. Weitere Perpektiven:

Ein Danke an Herrn Dr. Datenschutz für einige Linkempfehlungen

Autor: Ralph Segert   Tags: , , ,   1 Kommentar    

Am 22.6. erscheint ExpressionEngine 2.2

20.06.11

Auf den überarbeiteten Filemanager und die sichere “login routine” bin ich gespannt: ExpressionEngine 2.2 is on Schedule.

BTW: Ich bin froh, ein CMS zu favorisieren, das nicht jeden Monat ein Update verlangt und von einem Versionssprung zum anderen hetzt. So ist WordPress für mich immer seltener eine Empfehlung für Kunden wert, die einfach nur ihre Site pflegen wollen, ohne zehn Mal im Jahr Updates einzuspielen und Gefahr zu laufen, das PlugIns nicht mehr funktionieren. Ratet mal, wer zuerst gefragt wird, wenn nach einem Auto-Update etwas nicht mehr funktioniert.

Nachtrag: Wenn es einen kleinen Versionssprung für ExpressionEngine gibt, dann aber einen, der die Steigerung hinter dem Komma nie vermuten läßt. Die Liste der Änderungen ist beeindruckend: ExpressionEngine 2.2 Released!

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Spezialisten vom Fach

01.06.11

Die Arbeit für die nexxtep gmbh begann für mich nach der Gestaltung des Layoutentwurfs, denn der Entwurf war vorgegeben. Das ist für mich kein Beinbruch, kann ich doch ein schönes Layout respektvoll anerkennen und ebenso respektvoll in valides CSS umzusetzen. Ein wenig grafische Nacharbeit vom Segert fällt in solchen Fällen zwar immer an, aber die Hauptsache ist, daß man es nicht sieht. ;)

expressionengine für nexxtep

In der Folge habe ich ExpressionEngine aufgeschlagen und aus dem weißen Blatt ein editorfreundliches Backend für die Pflege einer zweisprachigen Site mit kleiner Stellenbörse geformt. Nebenbei habe ich auf sparsam wachsende URLs geachtet (das artet schnell aus in EE ;-), die Suche in Grenzen gewiesen und identischen Content auf die englisch- und deutschsprachige Site verteilt.

Im Gegensatz zu Oliver Heine, der mir freundlicherweise bei einem Problem beistand, bin ich kein alter EE-Hase mit PHP-Raffinesse und habe in letzter Zeit einige Male die Foren von ExpressionEngine in Anspruch genommen. Ich muss sagen, die Antworten ließen nie lange auf sich warten. Zudem erhärtete sich mein Verdacht, daß es wirklich auf alle Fragen eine befriedigende Antwort gibt. Das liegt wohl schlicht daran, daß EE so ungemein genial durchdacht ist.

Bevor ich aber anfange, EE zu predigen, möchte ich mich bei meinem Ansprechpartner Julian Heerdegen bedanken, der erfolgreich die Arbeit voranzutreiben verstand (zwischen zwei Entscheidern, einer Grafikdesignerin, einem Serveradmin und mir) und zugleich pragmatisch offen war für alternative Vorschläge.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   1 Kommentar    

Ein Alleskönner unter den Diashow-Scripten ;)

31.05.11

Die eierlegende Wollmilchsau des Diashow-Scripts heißt jQuery Cycle Plugin. Aus Sicht des Editors ist es zudem bestens für ExpressionEngine geeignet, mein Leib- und Magen-CMS, das ich nicht mehr missen möchte.

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Nützliche jQuery Tools

23.05.11

Jetzt will ich diese nützliche Site von Tero Piirainen aus Finnnland doch endlich einmal vorstellen, soviel Zeit muss sein ;-) Schön anzusehen und mit vielen netten nützlichen “most important user-interface components”, auch jQuery Tools genannt.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

iZito

22.08.10

Nein, iZito ist kein neues Gängel-Produkt von Apple, sondern eine “meist intelligente Cluster & Meta-Suchmaschine” und eine in meinen Augen brauchbare Google-Alternative. Wie ich darauf komme? Ich spürte in den letzten Tagen beim Suchen mit iZito nur selten das Bedürfnis, das Suchfeld des größten Datensaugers auf der Welt zu benutzen. ;-)

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WordPress 3.0 mehrsprachig einrichten

22.08.10

Letztens habe ich auf einer Schulung einigen Mitgliedern eines Kulturvereins das Wesentliche im Backend von WordPress gezeigt. Dabei ist mir erneut bewusst geworden, wie schnell auch eher unerfahrene Menschen sich mit WordPress anfreunden können. Nach den Erfahrungen mit ExpressionEngine und Contao (früher TYPOlight) ist WordPress für kleine bis mittelgroße Websites, die nicht jeden Tag aktualisiert werden, mittlerweile mein bevorzugtes CMS. Zumal die Multisite-Fähigkeit von WordPress 3.0 nun auch mehrsprachige Websites ohne Hängen und Würgen zulassen soll. Heinz Duschanek zeigt in seiner Anleitung WordPress 3.0 und Mehrsprachigkeit wie einfach das in Grunde zu realisieren ist.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Mit Firefox 4 per Du in Vorbereitung

20.08.10

Vorige Tage habe ich mir endlich die Beta 3 von Firefox 4 installiert und gestaunt, wie schnell der Feuerfuchs geworden ist. Vor allem flashintensive Seiten wie mein Webradio und das Backend verursachen jetzt kaum noch Wartezeiten. Das Interface hingegen scheint mir nicht unbedingt verbessert worden zu sein, was auch im Hinblick darauf schade ist, dass ich für das Update meiner Anleitung Mit Firefox per Du sehr viele Screenshots neu erstellen muss. Überhaupt wird Mit Firefox 4 per Du mir recht viel Arbeit machen, denn ich plane ein etwas opulenter angelegtes Redesign sowie eine Neustrukturierung der Inhalte, die nicht mehr in Kapiteln, sondern nach Hauptthemen geordnet werden. Zudem werde ich das Tutorial komplett auf WordPress umstellen, dann wird es schlicht einfacher zu pflegen sein.

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Die Kunst des 16 Pixel Icons

20.03.10

Verena hat bereits oft umfangreiche Iconsets für Software erstellt. Eine Herausforderung sind aber vor allem Icons, die wegen ihrer geringen Größe von 16 x 16 Pixel feinster Gestalterhändchen bedürfen. Zumal es darum geht, einem Set von über 100 Icons einen harmonischen und durchgängigen Stil einzuhauchen. Und darin ist Verena in meinen Augen eine wahre Meisterin. Deutlich wurde mir das wieder beim neuen Iconset für die Literaturverwaltung Citavi, die von der Firma Swiss Academic Software entwickelt und vertrieben wird. Verena konnte das perfektionistische Team dieser Firma (mit Verena versuchte es die Firma bereits mit dem dritten Icondesigner) zunehmend begeistern. Ihr Ansprechpartner war nah daran, Verenas Hang zum Perfektionismus zu toppen. ;-) Aber das Ergebnis rechtfertigte die zahlreichen Absprachen, Vorschläge und Versuche und ein Kunde kann begeisterter nicht sein.

Inconset für die Literaturverwaltung Citavi

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   2 Kommentare    

ExpressionEngine 2.0 mit Ansage

31.10.09

Ich wollte nicht mehr glauben, dass ExpressionEngine 2.0 noch in diesem Jahr erscheinen würde, aber nun gibt es die Ansage, dass ExpressionEngine 2.0 am 1. Dezember 2009 herauskommen soll. Das ist erfreulich und ich bin gespannt auf das neue UI und ob sich das lange Warten wirklich gelohnt hat. Die neuen Preise lassen keinen Zweifel daran, dass die Entwickler ihr Produkt im Wert gesteigert sehen, denn es kommt eine satte Erhöhung von 25 Prozent auf uns zu.

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PageRank Ade

19.10.09

Wird auch Zeit, dass die SEO-Laien-Augenwischerei namens Pagerank langsam ihr Ende findet ;-) Google begräbt den PageRank.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   1 Kommentar    

Auf CSS-Hacks wäre zu verzichten

01.09.09

Als Freund sparsam eingesetzter Conditional Comments und konsequenter Vermeider von CSS-Hacks freue ich mich über den Artikel CSS-Debugging: CSS-Hacks versus Conditional Comments von Perun. Selten habe ich mehr als 4 abweichenden CSS-Anweisungen, bevorzuge aber trotzdem eine externe CSS-Datei, HTTP-Anfrage hin oder her.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Eine gewisse Vorfreude auf Windows 7

27.08.09

Ich habe im Juli Windows 7 RC auf einem 2 Jahre alten Dell-Notebook installiert und war angenehm überrascht: Erstaunlich schnell, erstaunlich unkompliziert, erstaunlich wenig Treiber- und Software-Probleme. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich jemals auf eine neue Windows-Version mit einer gewissen Vorfreude einlassen würde, das hängt wahrscheinlich mit meiner Lieblingszahl Sieben zusammen. ;-) Bevor ich aber meine stabil laufende und bisher beste XP-Konfiguration auf meinem Allround-Arbeitstier ThinkPad T60 aufgebe, warte ich noch bis Anfang 2010. Was nun Windows 7 an Verbesserungen bringt und wo es noch hapert, darüber berichtet ausführlich der Golem-Test Windows 7 – das macht der Vista-Nachfolger besser.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Photoshop fix am Start

27.08.09

Das hört sich nach einem vielversprechendem Tool an: Mit Adobe Photoshop Speedup (scrollen) die Versionen CS 3 und 4 von Photoshop schneller starten. Einfach nicht genutzte Module deaktivieren und schon sei Photoshop fix am Start. Besser wäre noch, wenn Photoshop danach auch schneller arbeiten würde. ;-)

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Argumente für ExpressionEngine

15.07.09

Es ist immer schön, wenn man nach einer Anfrage auf fertige Texte verweisen kann, die zudem noch allgemeinverständlich sind. Einer davon bietet nun in unserem Serviceblog eine Antwort auf die Frage, warum man sich bei der Planung von großen Websites mit ExpressionEngine beschäftigen sollte. ;) ExpressionEngine: Argumente für Entscheider.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Geheilte Logfilesucht oder Piwik 04 ;)

20.06.09

Heute nach etwas längerer Zeit die Websitestatistiken mit Piwik betrachtet und daran gedacht, dass die Zeiten vorbei sind, in denen ich fast jeden Tag wie süchtig auf Referrers-Links klickte und das Ranking der Suchbegriffe kontrollierte. Dieser magischen Anziehung wird wohl kaum ein Websitebetreiber mit Entdeckung der automatisierten Logfileauswertung widerstanden haben. Heute nutze ich Zeit anders und habe das automatische Update auf Piwik 0.4 gestartet. ;) Angenehm aufgefallen ist mir danach eine deutlich schnellere Auswertung der Wochen- und Monatsstatistik. Schön ist auch eine Verbesserung, die ich bereits mit den letzten Updates erwartet hätte: Klickt man in der “Liste der Suchbegriffe” einen Begriff an, werden darunter die Suchmaschinen aufgelistet, die benutzt wurden. Ein Klick auf einen Eintrag führt nun direkt zum Suchergebnis, anstatt nur zur Startseite der Suchmaschine. So ists richtig. ;)

Das Webstatistik-Tool “Piwik” kurz vorgestellt

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Twitterbeute für Webdesigner und Netzfreunde

03.05.09

Nach ein paar Wochen twittern steht fest: Ich folge aus Zeitgründen nur Wenigen und mit Vorliebe jenen, die Fachlinks posten und das nicht allzuoft am Tag. Die interessanten Links sind in meinen Augen der größte Vorteil eines Twitter-Zugangs, Links, die ich beim Überfliegen der Postings entdecke. Und es gibt wahnsinnig viele da draussen, vor allem aus Übersee. Ich muss mehr denn je ein Selector sein, nicht nur am DJ-Pult. Denn die zahlreichen Blogs, die nichts anderes tun, als die besten Ressourcen in langen Postings vorszustellen (Tutorials, Scripte, Artikel, Fotos, Videos), verbreiten auch jede Menge Unergiebiges, um es einmal höflich auszudrücken.

Interessant ist auch, dass ich ergiebige Links eben auch bei jenen entdecke, die mir folgen, auch wenn manche es nur kurz tun, da ich nicht gerade ein fleissiger Kurznachrichtenticker bin. Wie dem auch sei, einen Teil der Beute möchte ich folgend kurz loswerden, auch wenn ich bereits einiges davon auf Twitter weitergereicht hatte. Ungeordnet und wie sie mir unterkamen:

Autor: Ralph Segert   Tags: , , ,      


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