14.07.11
Perun hat auf den Artikel Passwortmythen oder „Was Du schon immer über Passwörter wusstest, aber nie zu sagen wagtest“ verwiesen und dabei RoboForm erwähnt, eine Verwaltung für Passwörter, die sich in die gängigen Browser integriert.
Mein Bewusstsein für sichere Passwörter hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Wie leicht und schnell Passwörter mit der reichlich vorhandenen Rechenpower zu knacken sind, verdeutlicht z.B. der Artikel Cracker-Bremse. Mittlerweile habe ich mich zu folgenden inneren Ermahnungen durchgerungen:
- Wähle einen individuellen Benutzername: Keine Klarnamen, erst recht nicht “admin” oder andere vorgegebene. Verwende einen Benutzernamen aus Zahlen und Buchstaben.
- Lasse Deine Passwörter automatisch durch eine Software generieren.
- Wähle eine Zeichenlänge zwischen 15 und 22 Zeichen.
- Speichere Passwörter in einem zuverlässigen Passwortmanager wie KeePass Portable und vergebe ein extra langes Passwort von um die 20 Zeichen.
- Lagere sicherheitsrelevante portable Software und Daten in einer verschlüsselten Datei aus, wenn sie nicht im Einsatz sind. Das ist ein doppelter Schutz und einfach und praktikabel mit dem kostenfreien Tool TrueCrypt zu realisieren.
Autor: Ralph Segert Tags: Datenschutz, IT-Sicherheit, Netz, Software