Ratatatam

Textverarbeitung 2.0: Mellel

10.06.08

Auf apfelquak – ein empfehlenswertes Blog über “neues aus cupertinos froschteichen” – fand ich das Posting Mellel 2.5 ist da! Gemeint ist der Word Processor for Mac OS X namens Mellel (hebräisch: “Text” oder “Worte”). Das Programm ist wohl für Leute gedacht, die “Word” hassen, aber immer noch nutzen, sei es aus Gewohnheit oder weil ihnen in anderen Textverarbeitungen bestimmte Features fehlten. Ich habe mir nun die Screenshots angesehen, sie wirken echt vielversprechend. Hilfreich für eine Entscheidung könnte auch das umfangreiche Mellel-Handbuch auf deutsch sein (PDF, 6,2 MB). Zudem ist der Preis von 49 Dollar (Schüler und Studenten zahlen nur 35 Dollar) mehr als fair.

Für Filmfreunde und Filmkünstler: re:frame

10.06.08

Golem berichtet über den Filmshop re:frame und titelt: Onlineplattform für exotische Filme. Ein unglücklicher Titel. Filme müssen nicht exotisch sein, wenn sie nur wenige Liebhaber finden oder in wenigen Programmkinos laufen. François Truffaut, Louis Malle, Jacques Rivette und ihre geniale Filmkollegen kennt auch kaum jemand mehr (klingelts wenigstens noch bei Godard und Chabrol? ;-), deshalb aber die Filme der Nouvelle Vague exotisch zu nennen, wäre respektlos gegenüber genialer Filmkunst über das Leben und die Kunst an sich. Filmkunst, die in Zeiten der zum Gähnen langweiligen “Blockbuster” und der extremen Verflachung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens einen schweren Stand hat. Umso besser, dass sich die Filmplattform re:frame um die wenig wahrgenommen Filmkünstler kümmert und immerhin mit einem Angebot von 500 Filmen startet. Von François Truffaut, den ich sehr verehre, gibt es immerhin schon Jules und Jim von 1962, der Film, der mich auf Truffaut neugierig gemacht und mich sehr berührt hat. Mittlerweile habe ich fast alle Filme von Truffaut, suche aber noch Die amerikanische Nacht (bei Amazon will einer 65 Euro für die DVD haben!), den ich noch nicht gesehen habe und der sein erfolgreichster Film in den USA war. Vielleicht gibt es ihn ja bald auf re:frame.

Xee: Der schnelle Bildbetrachter für den Mac

06.06.08

Den habe ich gesucht und gefunden: Xee, den schnellen Bildbetrachter ohne Schnörkel. Selbst Bilder mit großer Datenmenge können im Sauseschritt und Großformat durchblättert werden, dass es eine Freude ist. Löschen funktioniert wunderbar und schnell mit “Entf” und “Return” (zwei Tasten in Nachbarschaft). Zudem kann ich fix Verzeichnisse anlegen, in die ich Bilder kopieren oder verschieben möchte. Jedes angelegte Verzeichnis bekommt einen Shortcut im Stil Apfel + 1 usw. So kann ich ohne aufwendiges Geklicke meine zahlreichen Fotos sortieren und mir eine Auswahl für eine Serie zusammenstellen. Cool das Tool, auch wenn das Application-Icon etwas gewöhnungsbedürftig ist. ;-) – Weitere Info auf apfelquak.

Schwule und Gewerkschafter vorsorglich unter Terrorverdacht

06.06.08

Ein weiteres Kapitel Bürger unter Generalverdacht hat die Bundesregierung aufgetan, das zeigt, wieviel Vertrauen Politiker wie Schäuble und Zypries in ihre kritischen Bürger haben. In einer Art Geheimpolitik – am Parlament vorbei – wurde ein “Sicherheitsabkommen” mit den USA unterzeichnet, das vorsieht, persönliche Bürgerdaten an die USA zu liefern. Dazu gehörten “umfangreiche Daten zu Gewerkschaftsmitgliedschaft und sexueller Orientierung von Bürgern” sowie Fingerabdrücke und DNA-Daten. Das passt sehr gut zu den Plänen der Bundesregierung, den biometrischen Personalausweis der Zukunft mit zwei Fingerabdrücken des Bürgers auszustatten.

Noch Alpha und schon vielversprechend: IETester für Webdesigner

05.06.08

Der IETester befinde sich zwar noch im Alphastadium, mache aber bereits eine gute Figur. Besonders neugierig macht mich, dass ich als Webdesigner in “einer Anwendung” meine Seiten in den IE-Versionen 5.5, 6.0, 7.0 und in der aktuellen Beta 1 des Internet Explorer 8 testen kann. Das verpflichtet mich geradezu zum Download und Austesten ;-) Vorausgesetzt werden Windows XP oder Windows Vista, empfohlen wird zudem IE 7. Mehr Info bei Golem.

Kurz vor Firefox 3

05.06.08

Der zweite Release Candidate von Firefox 3 steht zum Download bereit und scheint mir für meine Firefox-Anleitung keine Mehrarbeit zu bringen. Alle Erweiterungen funktionieren nachwievor, zudem scheint sich auch am Interface nichts mehr geändert zu haben. Meine Pressemitteilung ist nun bereit für den Tag X. ;-) Ich erhoffe mir die eine oder andere Erwähnung, zumal die Video-Anleitungen in die Neuerungen von Firefox 3 einführen und somit auf den Geschmack bringen dürften.

Das Webstatistik-Tool “Piwik” kurz vorgestellt

03.06.08

Nach meiner Kurzvorstellung des Open Source Projekts Piwik, welches “Google Analytics” Konkurrenz zu machen verspricht, habe ich es kurzerhand installiert und war danach recht angetan. Deshalb biete ich folgend zur Verbreitung von Piwik eine Installationsanleitung an. Danach stelle ich das Tool aus der Hüfte in einem knapp sechsminütigen Video vor. Zu den Voraussetzungen für die Installation (PHP 5.1 und MySQL) und den Updates gibt es unten weitere Infos.

Piwik installieren

Wenn Ihr sicher seid, dass Ihr PHP 5.1 und MySQL habt, einfach das entzippte Verzeichnis piwik per FTP auf den Serverspace für Deine Domain legen. Danach www.deine-domain.de/piwik/ im Browser aufrufen und sich über den Begrüßungstext freuen. Nach einem Klick auf Next» erscheint der Systemcheck, der bestensfalls folgendermassen aussehen kann:

Systemcheck

Nach einem Klick auf den Link Next müssen die Zugangsdaten für die MySQL-Datenbank eingegeben werden. Benutzername (hier Login), Passwort und Datenbankname, siehe folgenden Screenshot. Der table prefix ist btw frei wählbar.

Datenbankdaten eingeben

Sind die Datenbankdaten korrekt eingegeben, werden die Datenbanktabellen angelegt, was von Piwik mit dem folgenden Hinweis bestätigt wird. Freue Dich, wenn das geklappt hat und klicke auf Next.

Tabellen erfolgreich angelegt

Die nächste Seite verlangt die Eingabe eines Benutzernamens und eines Passworts, mit dem Ihr Euch einloggt, um die Statistik einsehen zu können. Bitte nicht vergessen, dass Passwörter wie “Mama”, “PaPa” oder “hansi” nicht sehr klug sind. Nach der Eingabe auf den Button Go! klicken.

Login einrichten

Zuguterletzt müssen noch die Website-Adresse und der Name der Website eingegeben werden, was nicht schwerfalllen sollte.

Websitedaten

Nachdem alles erfolgreich eigegeben wurde, erscheint der JavaScript-Code, der in jede Webseite eingetragen werden muss, die in die Statistik einfliessen soll. Dieser Code (man kann ihn auch auf das Nötigste kürzen) kann auch später nach dem Einloggen aus dem Admin-Bereich in die Zwischenablage kopiert werden. Der Screenshot unten zeigt nur einen Auszug:

Code für Webseiten

Danach gratuliert Piwik Euch und bietet einen Link zur Seite, die das Login ermöglicht. Ich kann nur hoffen, dass Ihr Euch Benutzername und Passwort bis dahin gemerkt habt. ;-)

Probleme mit den PDO Extensions

Bitte nie vergessen, dass Piwik eine frühe Beta-Version (Stand: 03.06.2008, Beta 0.2.2) ist. Vorausgesetzt werden PHP 5.1 und MySQL. Bitte fragt vorher Euren Hoster, ob die PDO-Extensions aktiviert sind. Sind sie es nicht, erscheint der folgende Hinweis:

Systemcheck PDO

Zu PDO noch eine Story am Rande: Ich habe erlebt, dass ich Piwik bei 5-Euro-Hostern installieren konnte, auf einem Managed Server für 199 Euro im Monat aber nicht. Zuerst wurde behauptet, dass PDO “derzeit aussschliesslich in php4 verfügbar” sei. Später dann, dass PDO nicht kompatibel mit “Stabilität, Upgradefähigkeit und Notfallbehebung” sei. Das nenne ich Service! Also fragt vorher Euren Webhoster, was geht!

Updaten und ein Hinweis

Da die Entwickler von Piwik recht häufig neue Updates anbieten, noch ein Hinweis, wie man seine Piwik-Installation aktualisiert. Einfach alle Verzeichnisse und Dateien auf dem Server mit der neuen Version überschreiben. Da tut es nicht weh, wenn jede Woche ein Update erscheint. ;-)

Bitte bedenkt, dass ich keine Auskunft darüber geben kann, ob von Piwik eklatante Sicherheitslücken zu befürchten sind und welche Serverlast bei stark zugegriffenen Websites zu erwarten ist. Ich kann nur sagen, dass ich mit Piwik auf meinen Webprojekten bisher gut fahre und dass ich mit den kleinen Bugs ganz gut leben kann.

Video: Piwik kennenlernen

Das folgende Video vermittelt eine Vorstellung von Piwik im Betrieb und von den kleinen Bugs und Darstellungsfehlern. Ein Test ist Piwik allemal wert, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich von Google Analytics unabhängig zu machen. ;-)

Piwik kurz vorgestellt

Titel: Piwik kurz vorgestellt
Größe: 7,2 Megabyte
Dauer: 5:58 Minuten


Updatenotiz am 08.05.2009

Mittlerweile gibt es Piwik in der Beta-Version 0.2.34 und eine der wichtigsten Änderungen, ist die Möglichkeit, online mit einem Mausklick auf die neuste Version zu aktualisieren. Das erleichtert den Umgang mit einer Software, die oft aktualisiert wird, ungemein.

Der Autor

Ralph Segert, Netzjahrgang 96, schreibt aus Lust am Geben und Nehmen und arbeitet als freiberuflicher Webdesigner mit Spezialisierung auf Printlayout, CSS-Coding und Webdesign. Hat ein Herz für Einsteiger, das zeigen seine Anleitungen Mit Firefox per Du und Mit Weblogs per Du.

Bürger unter Generalverdacht (Update)

01.06.08

Während übers Wochenende Tausende bundesweit gegen Überwachung demonstrierten und zugleich die Website von Minister Stasi 2.0 gehackt wurde, konkretisierten sich die Pläne der Bundesregierung, den Bürger ganz praktisch als Quasikriminelle unter Generalverdacht zu stellen: Fingerabdrücke sollen in Personalausweise.

Linkschleuder: Wie die Tagesschau aus der bundesweiten Aktion Freiheit statt Angst Werbung für die FDP gemacht hat und die Golem-Subline Nächstes Ziel sind 50.000 Unterschriften gegen das geplante BKA-Gesetz. Und ich muss wohl nicht erzählen, dass Netzpolitik.org auch berichtete und dass der Server des AK Vorratsdatenspeicherung in diesen Stunden ziemlich überlastet scheint. Weitere Presselinks bei Florian Altherr.

Blogberichte über “Freiheit statt Angst” aus den Städten:
- Düsseldorf: Düsseldorf 31.5.2008
- Düsseldorf: Freiheit statt Angst in Düsseldorf
- Frankfurt: “Wir sind hier und wir sind laut, weil man uns die Freiheit klaut!”
- Braunschweig: Bundesweite Demonstration auch in Braunschweig
- Hamburg: (Kritik am Black Block): “Freiheit Statt Angst” Demo Hamburg
- Hamburg: Freiheit statt Angst 2008 – Hamburg
- Ulm: Bundesweiter Aktionstag: “Freiheit statt Angst” in Ulm

Drei Meldungen zum ungeahnt großen Problemspektrum Überwachung: Die taz schreibt über Die blutigen Folgen der Biometrie und sorgt sich um unsere Finger. Überhaupt scheint ihr der Körper eine Schlüsselstellung einzunehmen, wenn sie titelt: “Der Staat könnte in Körper eindringen”. Desweiteren futureZone mit der Meldung: IPod-Kontrollen auf dem Flughafen. Weitere Links bei Laxu. Danke!

Und zum gepflegten Herunterkommen das Krit-Interview mit Peter Glaser: Das Netz muss lernen, zu vergessen. Voila! ;-)

Von Chronik löschen bis Intelligente Lesezeichen

30.05.08

Das neue Kapitel Ausgefuchst:Video-Anleitungen für Firefox 3 wächst und wächst. Es führt in die neuen Features von Firefox 3 und die zahlreichen klugen Verbesserungen ein. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei anscheinend auf Sicherheitsaspekte gelegt. ;) Die Videos bis heute – weitere sind in Planung:

Update am 17. Juni 2008:
- Der Firefox 3 Videobereich wächst
- Video: Was ist neu in Firefox 3? – 10 Highlights

Die verblüffenden Reisen des Wüstenstaubs

29.05.08

Die Süddeutsche ist im Hinblick auf ihre Online-Headlines bemüht, dem großteilig primitiven Niveau von Spiegel online zu folgen. Das fällt vor allem dann auf, wenn man die Headlines der Printausgabe mit denen, die online zu lesen sind, vergleicht. So heißt ein sehr interessanter Artikel schlicht und schön “Die Sahara über Deutschland”, was dann online so klingt: Wenn der “Blutregen” fällt. Immerhin hat man sich zu Anführungszeichen durchringen können, aber die könnten schon wegen eines geringen journalistischen Anspruchs zu Desinteresse führen. ;)

Aber Desinteresse hat der Artikel nicht verdient, denn er offenbart die erstaunlichen Reisen des Staubes aus den Wüsten Afrikas und Asiens rund um die Welt, um z.B. die Regenwälder in Südamerika zu düngen. Zudem bildeten Staubwinde “sogar die Grundlage der karibischen Inseln”, denn ein Großteil der oberen Schichten der Karibik bestehe aus Sahara-Staub. Neben Staub und Dünger würden auch Krankheitskeime über die Meere transportiert, die wohl unter anderem Korallenriffe bedrohten. Keime, die über Jahrzehnte im Wüstenstaub überdauerten.

Faszination Erde, dachte ich beim Lesen, passend zum Wetter der letzten Tage, mit dem gelben Regen und einem fast unheimlichen Licht bei Temperaturen um die 26 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit. Phantasieanregend anscheinend, denn ich stellte mir vor, was wäre, wenn die Temperatur einfach nur langsam aber kontinuierlich weitersteigen würde. Wie lange würden wir so tun, als ob nichts wäre?

Was wird aus dem Freitag?

29.05.08

Manche Spezialisten wissen bereits jetzt, dass die Wochenzeitung Freitag mit dem Kauf durch Jacob Augstein kaputtgeändert würde. Nachdenklicher betrachtet es der Spiegelfechter unter dem Titel Quo Vadis “Freitag”?.

Interview mit Peter Glaser

29.05.08

Da wurde auch Zeit, ein neues Krit-Interview. Zu meiner besonderen Freude mit Peter Glaser, der über seine ersten Internetschritte, das Schreiben im digitalen Zeitalter, die Notwendigkeit des Vergessens und die Herausforderungen digitaler Techniken und Netze erzählt. Das Netz muss lernen, zu vergessen.

Die 21 und der Mond

28.05.08

Da bin ich wieder bei den Zahlen. Dass 21 nur die halbe Wahrheit ist, wusste ich bereits. Unbekannt war mir die Behauptung auf Kamelotopia: “Wenn man eine durchschnittliche Tageszeitung 21 mal in der Mitte faltet, kommt man damit bis zum Mond.” Oder anders: Wenn es die Wochenend-Ausgabe der Süddeutschen mit 2 cm Durchmesser wäre, könnte man die Strecke zum Mond ca. fünf Mal zurücklegen. Mein Schätzchen nimmt mir das nicht ab. ;-)

Twitter gut erklärt

20.05.08

Twitter habe ich intuitiv abgelehnt, als ich etwas von 140 Zeichen las, aber es soll User geben, denen der Dienst Spaß macht. Und es gibt sogar User, denen Twitter Spaß macht und die Twitter gleichzeitig super gut erklären können. ;) So wie Frank Helmschrott in Twitter und so. Jetzt habe ich Twitter wirklich begriffen und nutze es mit gutem Gewissen auch weiterhin nicht.

Zur Kritik an der größten “Datenkrake”

20.05.08

Gerald Reischl, Autor des Buches Die Google-Falle, im FR-Interview namens “Wie ein Computervirus”. Der Autor meint: Google würde auch Suchergebnisse manipulieren. Eines seiner Argumente: Zu Hause würde man andere Suchergebnisse als im Büro bekommen. Diese Erfahrung mache ich oft an ein- und demselben Rechner zu unterschiedlichen Tagen. Warum das genau passiert, müßte erst noch gründlich recherchiert werden.

Unstrittig ist, dass Google unkontrolliert riesige Mengen Daten sammelt und keiner weiss, was gegenwärtig und zukünftig damit geschieht. Das muss aber nicht bedeuten, die “Datenkrake” zum Sündenbock des Internets zu machen, nur um ein Buch zu füllen. Trotzdem kann jede detaillierte Kritik an der Politik von Google nur dabei helfen, dieser grenzenlosen Naivität, die mir auch bei erfahrenen Internet-Usern gegenüber Google auffällt, Wissen und Vorsicht entgegenzusetzen, denn im Zweifel wird man von den guten und bösen Global-Playern des Internets verraten und verkauft.


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