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4.03.2008
Nanotechnologie erobert fast unbemerkt die Welt. Nanotechnologie wird zunehmend in Nahrung und für Verpackungen eingesetzt, ohne dass es Diskussionen und ausreichend Forschung über gesundheitliche Gefahren gibt. Nano-Partikel wie Titandioxide werden eingesetzt, um Konsistenz, Farbe, Geschmack oder Aussehen von Lebensmitteln zu beeinflussen oder die Lagerfähigkeit zu verlängern. Im Lebensmittelbereich geht es um viel Geld, Prognosen “sagen Nano-Food bis 2010 einen Zwanzig-Milliarden-Dollar-Markt voraus – von vergleichsweise mageren 2,6 Milliarden im Jahr 2003 über 7 Milliarden 2006.” Siehe Zeit-Fragen: Appetit auf Nano? – via ZAF.
3 Anmerkungen
1 — Kommentar von jens am 4. Dezember 2009 um 10:31:
good siddde
fiil sschbass
mfg de jens
Track und was weiss ich für backs:
2 — Pingback vom 11.06.2008
Konsumblog.de: Gruene Nanotechnologie? - Konsum und Alltag, Konsum und Kritik, Konsum und Globalisierung
3 — Pingback vom 22.10.2009
Gefährlich geheime Nanotechnologie – Ratatatam - Netzleben, Webdesign, Ruhrgebiet ...