Ratatatam

08.01.09

Hände wollen haben,
sie greifen wie besessen.
Augen nur auf Waren,
sie stieren echt verfressen.

Alles scheint so leicht,
alles irgendwie so easy.
So versinken wir seicht,
bis uns wird ganz deasy.

Soviel von Allem,
aber ist das nicht öd?
Soviel zum Krallen,
aber macht das nicht blöd?

Das ist doch ein Graus
Wie’s Hirn mir geht sausen
Wer hilft mir da raus?
Vielleicht der Herr Paulsen?

Update:

Der Herr Paulsen leider nicht,
hat er doch keine Zeit,
vielleicht ist aber der Onno
zum Dichten bereit.

___
Teil 1 der Gedichterkette
Teil 2 der Gedichterkette
Teil 3 der Gedichterkette
Teil 5 der Gedichterkette
Teil 6 der Gedichterkette
Teil 7 der Gedichterkette – Treffend :-)
Teil 8 der Gedichterkette
Teil 9 der Gedichterkette
Teil 10 der Gedichterkette

   

15 Kommentare

  • 1 — Geschrieben von Andreas am 8. Januar 2009 um 13:35:

    Die Kette, sie wächst Glied um Glied, bis dass das Böse niederkniet!

  • 2 — Geschrieben von Radulf Rumpel am 8. Januar 2009 um 13:45:

    Die Kette darf nicht unterbrochen werden, sonst gibt es nie den Frieden auf Erden!

  • 3 — Geschrieben von Ralphs am 8. Januar 2009 um 13:46:

    Glied um Glied werden wir stärker und werden zum Blog-Berserker.

  • 4 — Geschrieben von Verena am 8. Januar 2009 um 17:58:

    Onno, give peace a chance and dichte keinen Firlefanz ;-)

  • 5 — Geschrieben von Onno am 8. Januar 2009 um 21:13:

    Firlefanz, dat mook ik nooit
    maar döörnanner wor ik ok erst ooit

  • 6 — Geschrieben von Ralphs am 8. Januar 2009 um 21:38:

    Nooit ooit hört sich super an. Glatt tauglich für en Rap-Reim ;)

  • 7 — Geschrieben von Carolin am 19. Januar 2009 um 09:48:

    Sehr schönes Gedicht, aber ich glaube nicht, dass es bei den betreffenden Personen wirklich ankommt. Zu hoffen wäre es allemal, oder zumindest, dass es bei den Bürgern ankommt, beim Volk, dass es in jedem Fall nicht so weiter geht, wie zur Zeit, wäre schon mal ein wichtiger Punkt.

  • 8 — Geschrieben von Heinz Albrecht am 5. Februar 2009 um 11:21:

    ich zitiere nur eins;) : “Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges. (Arthur Schopenhauer)”

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