Ratatatam

Archiv: Oktober 2008

Wer hat Angst vor Metaphern?

31.10.08

Wie man sich in der Frühzeit des Internets als Einbrecher fühlte und warum das Internetz und die Computerwelt ohne Metaphern am sprachlichen Stock gehen würden, das erzählt uns Der Sprachbloggeur unter dem Titel Die Metapher — eine Liebeserklärung.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Dark Tab ;)

31.10.08

Ich biete Silver Note und Dark Tab, damit sollte der Wunsch nach dunkler Bloganmutung gut bedient sein. Es folgt bald Tschichold, hell und freundlich. Schönes Wochenende.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Weihnachtsgrüße aus der Notizbuchwelt

30.10.08

Das massenhafte Versenden von lieblosen Weihnachtsgrüßen zur Ehrung des Kunden liegt uns nicht, entsprechend übten wir Verzicht und investierten lieber Zeit und Geld in gute Arbeit und Service. Aber als Freund des Notizbuches — mein aktuelles begleitet mich seit gut zwei Jahren, auch in Neuseeland war es dabei — erwarte ich Haltbarkeit und gutes und kariertes Papier, entsprechend bin ich begeistert von Brandbook. Hier kann sich der solvente Chef mehr oder weniger hochwertige, witzige oder kitchige, hohe oder breite, flippige oder seriöse Notizbücher “konfigurieren”, mit Logo und Werbebotschaften versehen und in einer Auflage von mindestens Hundert drucken lassen. Einen solchen Weihnachtsgruss würde ich gerne verschicken, vielleicht mit einer kleinen Blog-Anleitung auf den vier bis sechzehn optionalen “Werbeseiten”. ;-)

Autor: Ralph Segert   Tags:   3 Kommentare    

“Ruhe Ordnung Anstandigkeit”

29.10.08

Mancher belgische Dienstleister muss schlimme Erlebnisse durchlitten haben, wenn er sich zu Worten wie “Ruhe, Ordnung und Anstandigkeit” genötigt sieht, gefolgt von der Drohung, dass “Verbrechen = Ausschliessung” zur Folge habe. Aber hätte Einschliessung nicht noch drohender gewirkt? Oder Wegschliessung? Besser noch Niederschliessung! Aber das hätte wahrscheinlich nicht für vier Sprachen gereicht. — Gesehen im Küstenort De Panne, eines der wenigen noch ansehlichen Orte an der belgische Nordseeküste, das verbauteste Stück Land, das ich je gesehen habe. Architektonische Geschmacklosigkeit als Prinzip.

Ruhe Ordnung Anstandigkeit

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Style Switcher Reloaded

28.10.08

Style Switcher scheinen aus der Mode gekommen zu sein. Ich weiss gar nicht warum. Weil sie eh nicht genutzt werden? Kommt vielleicht drauf an. Wer es hier zum Beispiel lieber dunkel mag, kann sich das jetzt oben im Hauptmenü dauerhaft einstellen. Bitte einfach “Silver Note” wählen. ;-) Weitere Themes folgen, denn das ist eine schöne Art, um zu zeigen, welche Freude ich an schönen Weblog-Layouts habe. Unterstützt werde ich dabei vom Plugin Theme Switcher Reloaded, das sich problemlos einbinden und aktivieren ließ. Tja, guter Service erzeugt wiederum woanders guten Service, so ist das im Web. ;)

Silver Note

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   2 Kommentare    

Die Technik, der iPod Touch und ich

27.10.08

Ich muss zum Seelenberater. Wie sonst soll diese Ambivalenz zur Technik heilen? Das ist doch nicht normal! Da ist Begeisterung, mit der ich Umstehende in den Bann ziehe. Da ist ein Heidenspaß an coole technische Finessen, der geteilt werden will. Dann plötzlich schwöre ich Geräten ab, singe Spottlieder auf die iDiotie, um dann doch wieder dem Reiz des Neuen zu verfallen. Tausend Vorteilsargumente tauchen plötzlich aus dem Nichts auf, bedrängen die weise Vernunft und bezirpsen das bedröppelte Gewissen. Bis mich die Gier nach Touch und Glanz, Hitech und Featureritis gnadenlos zuschlagen läßt; trotz Aussenstände. Ist das eine Zivilisationskrankheit oder bin ich nur leicht verführbar? Oder ist es das schlichte Erwachen, wenn der Schein des Schönen der schnöden Realität weicht, gepaart mit der Erkenntnis, dass keine Technik der Welt mich zum besseren Menschen macht?

Was auch immer! Ich verkaufe meinen iPod Touch. Ja, genau, das glänzende Ding mit dem billigen Beiwerk und dem überteuerten Zubehör. Das Ding mit Spiegel auf der Rückseite, der bereits beim Reinschauen zerkratzt. Hat natürlich auch ganz viele Gigabytes, 32 genau. Dachte, ich könnte damit meine DJ-Sammlung sichern. Von wegen sichern! Ohne Spiegelung aller Songs auf einem Rechner mit iTunes ist diese Sicherung keinen Byte wert. Wo kämen wir hin, wenn Besitzer gekaufter Musik sich eine echte Privatkopie auf dem iPod machen könnten. Die halbgaren Firmware-Upgrades und die Hintertürchen tragen auch nicht zur Vertrauensförderung bei. Kurz und gut: Will jemand das Teil kaufen? Natürlich — natürlich, wenn schon, denn schon — mit satt Zubehör.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   4 Kommentare    

Inspirationen ohne Farbe

27.10.08

Da tanze ich mit und sage zum Denis: Danke für den Tipp. Dieser führt schnurstracks zum Infodienst Mac Essentials, der uns einen Link zu einem zeitlich begrenzten, kostenfreien Inspirationsbuch namens Schwarz + Weiß — Inspirationen für Designer empfiehlt. Somit können wir uns für 0 Euro plus Versandkosten jenseits von Farbe begeistern lassen. Ich mich allemal, denn ich arbeite gerne mit Schwarz-Weiss-Effekten, vor allem auf Plakaten, die draußen im großen Grau auf Kästen und Glascontainern eine anziehende Wirkung entfalten. ;-)

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,      

Mausrakete mit Schwungrad

27.10.08

Mäuse sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Selbst Markengerät gibt schneller den Geist auf, als der Preis das vermuten läßt. Also auf zu neuem Mausglück. Und via Zufall entdeckte ich die unbeholfen und nach einer Form suchende Logitech V550 Nano. Das ist keine Rakete mit Nanoantrieb, sondern eine funkige Maus mit pfiffigem Scrollrad. Das dreht sich nicht nur lautlos, sondern wie ein Schwungrad, und nimmt dem täglich hart scrollenden Bildschirmarbeiter jede Menge Fingerarbeit ab. Lange Seiten werden mit einem Schwung durchscrollt. Auch kann der Schwung mit einem Stop auf das Rad jederzeit unterbrochen werden. Das nenne ich ergonomischen Fortschritt gegen sich krumm scrollende Zeigefinger. Zudem ist das Teil trotz der Kabellosigkeit für Gestalter gut geeignet, die pixelgenau Elemente schieben dürfen. ;) Die Tasten arbeiten leise und der Druckpunkt scheint mir gerade richtig, nicht zu labrig, nicht zu schwer. Lediglich Menschen mit Pranken werden nicht glücklich werden, denn die Maus ist eigentlich ein Mäuschen. Dafür dürfen sich Notebookfreunde, die ständig mit ihrem Arbeitsgerät durch die Gegend hetzen, über eine “Clip-and-Go Halterung” freuen. Steckt die V550 in dieser Halterung, wird sie stromsparend abgeschaltet. Bleibt zuletzt die Frage, wie lange die Mausrakete hält. Die Zeit wirds zeigen.

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Krieg auf Schalke im Sprachmüllblatt

26.10.08

Was dächten Sie spontan, wenn Sie eine Überschrift wie die folgende lesen würden: Uru-Aufstand niedergeschlagen. An Blut, Massaker und Hottentotten? Daneben. Mit “Urus” sind die Schalker-Spieler Gustavo Varela und der 3,5 Mio. Euro schwere Carlos Großmüller gemeint — der letztgenannte gehört zu den sich häufenden Fehlkäufen des “Managers” Andreas Müller, der oft Goldmüllers als Hoffnungsträger entdeckt zu haben schien, aber bisher nur mit den Verpflichtungen von Heiko Westermann und Jermaine Jones ein gutes Händchen bewies. “Uru” nennen phantasielose Journalisten einen Menschen aus Uruguay. Der “Aufstand” liegt in disziplinarischen Gründen verborgen und die Niederschlagung endete mit Suspendierung, sprich mit Strafversetzung zu den Amateuren. Dass diese Maßnahme amateurhaft scheint, steht auf dem einen Blatt, auf dem anderen steht, dass sich diese Art der Überschrift (“Rutten schlägt Uru-Aufstand nieder”) ein Käseblatt namens “Kurier zum Sonntag” geleistet hat, eines von vier (!) Sprachmüllblättern, die hier jede Woche die Papiertonnen verstopfen.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   2 Kommentare    

Es war einmal ein gutes Fernsehen

25.10.08

Was haben ARD und ZDF dem Zuschauer in den 70er und 80er Jahren nicht alles zur besten Sendezeit geboten! Das funktionierte. Intendanten nahmen den Bildungsauftrag ernst, waren vielleicht auch gebildeter als die heutigen, für die die Quote alles ist. Auch wurde das Fernsehen an sich nicht von überschätzten Greisen infantil bespuckt oder fadenscheinig verteidigt. “Unterhaltung” durfte ungefragt über das Niveau saturierter Ödnis hinausgehen. Spontan fallen mir ein: Exil, eine mehrteilige Literaturverfilmung nach einem Roman von Lion Feuchtwanger. Heimat von Edgar Reitz. Und Lenz oder die Freiheit, die mehrteilige Literaturverfilmung nach einem Roman von Stefan Heym. Der Dreiteiler Die große Flatter. Die Familiensaga Rote Erde. Die mehrteilige Verfilmung des Simplicissimus mit Matthias Habich. Tatort mit Hansjörg Felmy oder Klaus Schwarzkopf. Wer führt die Liste fort?

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Verflixte Selbstdarstellung

24.10.08

Ist das ein Krampf! Seit Stunden versuche ich mich als dienstleistendes Ich zu erklären. Aber mir fallen nur die üblichen Worte ein, die sich in gähnende Sätze fügen. Was schreiben? — Denglische Protzerei auf keinen Fall. Sie macht einfache Dienstleistung zur nichtssagenden Attitüde, bläht Bedeutung, bis sie platzt.

Mir widerstreben nun diese Phrasen, was man alles könne und was alles unverzichtbar sei. Ich will das nicht. Ich bin das nicht. Ich kann das nicht.

Eine Runde Web bei der Konkurrenz und ich bin umtabbt von Internetmissionaren und Marktpropheten. Und alle sind sie “kreativ und erfolgsorientiert”. Ja, Teufel, was sonst? “Corporate Identity”. Unverzichtbar. Bald auch für die ICH-AG. Wer mehr will, bucht die Alleskönner: “Marketingmaßnahmen” mit “Marketing-Mix” plus “Internetprogrammierung” macht “Wettbewerbsvorteile”. Ganz große Kompentenzwurst, die gemeinsam mit dem Kunden bei “präziser Beratung” verzehrt wird. Richtig “professionell” und “individuell”, das muss betont werden!

Wann platzt diese Blase eigentlich mal?

Ich geselle mich zur Erkenntnis, dass eine noch so dick aufgetragene “Profilierung” keinen Kunden zusätzlich bringt. Wer liest Selbstdarstellungen von Firmen! Gute Wortwahl und verständliche Sprache erhöhen vielleicht die Chance, dass mehr als zwei Sätze gelesen werden, wenn überhaupt. 99,99 Prozent der Besucher interessiert nicht, was ich kann und wie gut ich es kann. Aufträge ergeben sich durch Weitersagen und Beziehungen. Ein Stein im Brett bei “Entscheidern” wird auch nicht schaden. Vorteilhaft ist auch, wenn man grad “angesagt” oder irgendwo schon “drin” ist. So kann es “von selbst laufen”.

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   13 Kommentare    

Hausarbeit im Feinripp

23.10.08

Was hielt mir meine Verena heute Mittag beim Stöbern unter die kaffeesuchende Nase? Ein Foto mit Ausrufpotenzial: Dat-warn-noch-Zeiten! Vielmehr mein Geburtstag im Jahr 2000, immer noch frisch verliebt himmelhochjubelnd. Mein Büro war da noch in Witten und ein fetter Flash-Auftrag drängte. Da saß ich dann kurz nach dem Aufstehen zwischen Tür und Sofa und machte Hausarbeit im Feinripp.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Leicht von der Hand

23.10.08

Die kleine Form der Layoutgestaltung von Buch- und CD-Cover bis zu Flyer und Plakat reizen mich seit den Anfängen meiner Layoutlust, die bald 20 Jahre andauert. Anlass genug, bald über meine Erlebnisse als Layouter und Autodidakt zu schreiben —. Solche Flyer wie der folgende mit seiner Vorder- und Rückseite gehen mir recht schnell und leicht von der Hand. Dabei arbeite ich fast immer ohne Hilfslinien, weil die mich stören. So blieb mir nichts anderen übrig, als mein Auge zu schulen. ;-)

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

3 Meter hohe Lärmschutzwand für Kita

22.10.08

Über das Wohngebiet dürfen täglich 35 Airbusse fliegen, in der Nähe ist eine vierspurige Straße und “hundert Meter entfernt rattert die S-Bahn vorbei”. Da hatte das hohe Gericht Erbarmen und verbot die Kindestagesstätte. So wurde die 3 Meter hohe Lärmschutzwand, die in den Phantasien der Nachbarn geisterte, verhindert.


Foto: Ralph Segert

Autor: Ralph Segert   Tags:   3 Kommentare    

Winke Winke

22.10.08

Nee, echt gezz, dat tut dem Ego doch richtig toffte gut: Link Wink: Mit Weblogs per Du

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   3 Kommentare    

Blogging aus 14 Perspektiven

21.10.08

Heute und vorherige Tage habe ich zwei weitere spannende Beiträge zu meiner Umfrage Wie wichtig sind Weblogs? eingebunden. Die Antworten von Sven Knoch und Kay Gaumann bereichern die Diskussion um weitere persönliche Erfahrungen.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,   2 Kommentare    

Alles sehr ähnlich

21.10.08

Gerne empfehle ich fragenden Newbies weiterführende Links, allein die Suche endet nicht selten mit kopfschüttelndem Erstaunen. Fachsimpelei und selbstgefällige Wortprotzerei, Paragrafenpartys und schlampiges Erklären sind zu finden. Impressumspflicht für private Websites? Nichts ist da heiliger, als Gesetze zu zitieren. Als ob einem ohne Paragrafenzitat gleich der Prozeß gemacht würde. Das CSS-Prinzip und seine Vorteile? Ich klicke mich dumm und grämlich durch fragmentiertes Halbwissen, scrolle mich bis zum Krampf durch lamentierende Foren und stehe plötzlich vor Googles Ende. Tippte css anleitung einsteiger und drückte die geduldige Maustaste bis zur Meldung: “Ergebnisse 501 – 502 von ungefähr 58.800 [...] Sie können bei Bedarf die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen.” — Neue Hoffnung keimte dann mit jedem Klick, nur die Keime wollten nicht. Is wahr: “Ergebnisse 901 – 908 von ungefähr 380.000 [...] Um Ihnen nur die treffendsten Ergebnisse anzuzeigen, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 908 bereits angezeigten Treffern sehr ähnlich sind.” — Einige Einträge? Teufel!

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Buchform für alle

20.10.08

Jetzt kann Jeder das Buch veröffentlichen, das Jeder schon immer mal schreiben wollte, “ohne sich groß Gedanken zu machen”. Das geht so: “So wie bei MySpace Musiker ihre Songs ins Netz stellen können, dürfen bei uns Nachwuchsautoren ihre Texte kostenlos in richtiger Buchform veröffentlichen”. Großartig! Aber. Da ist kein echtes Blatt, das genussvoll raschelt, die “richtige Buchform” ist nur Schein aus Licht und Schatten.

Autor: Ralph Segert   Tags:   4 Kommentare    

Mehr als “kölsche Karnevalskracher”

19.10.08

Der Lorenz schreibt grad frisch ins Blog, selbstironisch, fein beobachtend, unbekümmert und leicht aus der Hand. Ein Ferientag unter vielen:

“Irgendwann um diese Zeit findet der Wendepunkt (oder Anfangspunkt) des Tages statt. Auslöser dafür ist meist ein wichtiges ICQ-Gespräch oder Telefonat, indem über die Abendplanung konferiert wurde. Als erstes komme ich auf die Idee, den Nebel in meinem Zimmer zu bekämpfen. Dazu öffne ich das Fenster. Wenn der Nebel verschwunden ist, bemerke ich durch die klare Sicht auch, dass ich ziemlich heruntergekommen aussehe. Es folgt eine erfrischende Dusche, begleitet von kölschen Karnevalskrachern. Danach fühle ich mich gleich viel besser und relativiere mein Vorhaben, heute Abend nicht zu trinken. Ach, so ein zwei Bier schaden nie!”

Autor: Ralph Segert   Tags:      

Ein Trostbär via Schneckenpost

18.10.08

Als mich letztens ein Freund meiner Anleitungen dazu aufforderte, eine Wunschliste anzulegen, habe ich das prompt getan. Und was passiert ein paar Wochen später? Ein freundlicher Mensch, der “meine Arbeit zu schätzen weiss” schickt mir einen Trostbären, der mir mitteilen soll: “Kopf hoch, alles wird gut!”. Dabei war auch eine CD mit dem Namen Groove Train, feinster Soul Jazz aus dem Hause Blue Note. Ich möchte dem netten Spender hiermit herzlich danken, denn Buch und Musik machten diesen Tag.

Autor: Ralph Segert   Tags: ,      

Lust auf Veränderung

18.10.08

Lust auf ein neues helles Layout und eine Idee für das Blog hier weckten den CSS-Bastler in mir. Für das Hauptmenü oben lasse ich mir am Wochenende etwas einfallen. Ich möchte es einsetzen, um dort zentral meine Arbeit vorzustellen, die ich auf der alten Startseite von ralph-segert.de anreissen werde: Mein Webdesign, die Arbeit als Autor und das Beste aus meinem Archiv der S/W-Fotos. Auch überlege ich, an einem Profil für Beratungsleistungen zu feilen. Mein Slogan: Content rockt. ;-)

Mit diesem Redesign ist auch Schluß mit dem Bloggen hier und Bloggen dort. Da wusste am Ende ja niemand mehr, wo mein virtuelles Zentrum ist; es ist jetzt hier in diesem Blog. Einige andere Weblogs werde ich aufgeben, auf thematisches Bloggen habe ich zur Zeit keine Lust. Die gewonnene Zeit und Konzentration nutze ich für das Lesen. Mit Aufräumen meiner Bücherwand habe ich einige Schätze wiederentdeckt, vor allem Klassiker: Büchner, Heine, Tucholsky, von mir bewunderte Menschen und Schriftsteller. Sie zu lesen, das schult auch mein eigenes Schreiben.

So, nun hoffe ich noch, dass Hip Shake heute Nacht so richtig rockt. Drückt uns bitte die Daumen, dass genügend Gäste kommen. :-)

Autor: Ralph Segert   Tags: , ,   4 Kommentare    


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