Ratatatam

CSS3 in der Anschauung

CSS3 Click Chart ist eine schöne Idee, um sich von den tollen Möglichkeiten inspirieren zu lassen, die CSS3 dem Webdesigner bietet. – via Perun.

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Ralphs am 19.01.12     Kein Kommentar  

Eine weitere Website mit ExpressionEngine

Für die Iquadrat AG aus Wuppertal war ich vom Weblayout übers Coding bis zum CMS ExpressionEngine aktiv:

Webdesign und ExpressionEngine für die Iquadrat AG

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Ralphs am 19.01.12     Kein Kommentar  

Überzeugendes ExpressionEngine

Für den Webdesign-Auftrag YourSupport waren die Stärken von ExpressionEngine 2 und die von segert.net gefragt. Nachdem ich das Screendesign erstellt und das Layout gecodet hatte, galt es, Lösungen für die unterschiedlichen Contentbereiche wie die Startseite, die Tour, die Preispakete und das Weblog zu finden. Trotz der verschachtelten und zweisprachig ausgelegten Inhaltsebenen und Navigationen kann der Kunde seine dynamische Website pflegen und ausbauen, ohne in die Templates oder nachträglich programmieren zu müssen. Für mich war das eine spannende Arbeit, die durch einige kleine aber wertvolle ExpressionEngine-Tipps des EE-Experten Oliver Heine bereichert wurde.

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Ralphs am 15.11.11         ]  

Android und Galaxy S2: Aspekte eines kongenialen Paares

Das Betriebssytem Android und das Smartphone Galaxy S 2 sind ein kongeniales Paar, vereint in drei Hardware- und zwei Sensortasten. Fünf Tasten an einem modernen Smartphone scheinen zuviel zu sein, aber in der Praxis zeigt sich, dass das dem Benutzer zugute kommt.

Galaxy-Tasten

Hinter den Hardware-Tasten verbergen sich Kontextmenüs. Die erscheinen, wenn die Tasten um die zwei Sekunden gedrückt werden. Die Home-Taste offenbart dann ein Menü, das einen direkten Zugriff auf die Anwendungen erlaubt, die zuletzt geöffnet waren oder noch aktiv sind. So wird ein schnelles App-Springen möglich.

Klugerweise wurde in das Dialogfeld der Button Task-Manager eingebunden. Der ermöglicht einen Zugriff auf die Anwendungen, die gerade aktiv sind. So behalte ich den Überblick über laufende Apps und kann diese einzeln oder allesamt beenden.

Kontexmenü

Der Task Manager kann noch mehr. Er listet die vom Benutzer installierten Apps. Neben diesen Apps ist userfreundlich ein Button platziert, auf dem Deinstallieren steht. Eine neu installierte App kann also schneller de- als installiert werden, denn oft genug enttäuschen kostenlose Apps. Nicht umsonst gibt es sie wie Sand am Meer. Die Entwickler haben vorausgedacht und der schnellen Entsorgung keine Steine in den Weg gelegt.

Ein weiteres Kontextmenü verbirgt sich hinter der Ein- und Ausschalttaste. Hier stelle ich das Gerät auf Stumm und unterbinde dauerhaft die Verbindung ins Internet, ich deaktiviere den Datennetzmodus. Ich kann das Gerät auch in den Offline-Modus schalten oder gleich das Betriebssytem herunterfahren.

Telefonoptionen

Ein Geniestreich ist die Info- und Statuszeile am oberen Rand des Touch-Screens. Dort lese ich die Uhrzeit und den Akkustand, die Qualität der Netzverbindung und die eingeschalteten Netzwerk- und Funkverbindungen ab. Soweit ist das nichts besonderes. Erscheint dort aber die erste Kurzmeldung, ahnt der Benutzer Gutes. Denn die kleine Zeile läßt sich mit einer Fingerbewegung herunterziehen, um WLAN, Bluetooth, GPS, den Ton und die automatische Ausrichtung zu (de-)aktivieren.

Das faulste Tier ist der User und das kleinste Hindernis macht ihn unwillig. Aber mit diesem pfiffigen Pulldownmenü wird er stets daran erinnert, den Akku zu schonen und die Dauerstrahlung zu verringern. Er muss dazu nicht mehr in lästigen Untermenüs suchen oder das Smartphone ausschalten.

Damit ist der Nutzen der Infozeile noch nicht erschöpft. In gebotener Kürze informiert sie mich über die letzten Aktivitäten des Geräts, welche Apps neu installiert oder aktualisiert wurden und wer wann angerufen hat. Zudem legen Apps von Drittanbietern Meldungen ab, die der Bedienung nützlich sind. Oder auch nicht.

Infozeile im Zeitalter von Android

Es hat Vorteile, die verschiedenen Funkdienste zu kontrollieren. Ich kann WLAN nutzen, ohne das Telefon auf Bereitschaft zu haben. Vieles geht auch ganz ohne Strahlung, wie schreiben, Musik hören und in der Galerie stöbern. So arbeite ich mit weniger Elektrosmog und schone den Akku.

Schnell sind die beiden Sensortasten links und rechts neben der Home-Taste entdeckt. Samsung nennt sie Touch-Keys. Der linke Key führt zu einem Hauptmenü. Das ist abhängig davon, welche App aktiv auf dem Display ist. Für den Anwender ist das praktisch. Er weiss immer, wo das Hauptmenü ist. Das zeigt, dass Einfach neben schön auch nützlich ist.

Die verborgenen Menüs übrigens, die sind in nahezu jeder App zu erreichen. So zeigt die Liste der Kontakte einen Platzhalter für ein Bild und daneben den Namen des Kontakts. Drücke ich in mit dem Finger etwas länger auf das Bild, erscheint eine Leiste mit Icons. Die ermöglicht eine schnelle Wahl der Kontaktaufnahme zwischen Anruf und SMS. Drücke ich länger auf den Namen, erscheint eine Reihe von Befehlen, die eine Bearbeitung des Kontakts ermöglichen.

Es gibt kein Suchen mehr in Menüs und stilsichere Icons helfen bei der Orientierung. Die gute Lesbarkeit der Schrift und übersichtliche Layouts tun das ihre dazu bei, dass Usability und Gestaltung ein schönes Paar sind.

Fortsetzung folgt.

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Ralphs am 24.08.11         3 Kommentare  

Wie haben die Eltern uns damals nur durchgebracht?

Wie konnten Babys und kleine Kinder überhaupt überleben ohne Beikostöl? Gar ohne Testurteil “Sehr Gut” und ohne ohne Lactose mit Stilldiätplan dazu? Ohne Siegelkunde beim Essen? Ohne das Riesenregal So-machen-sie-alles-richtig-Bücher? Ohne den Nieren- und Hüftultraschall auf hartem Gerät zweikommafünf Sekunden nach der Geburt? Ohne die minutenlange Blutabpresserei am Finger des noch die erste Vormilch verdauenden Säuglings; damit gewiss sei, dass das kerngesunde Neugeborene nicht an einer seltenen Eiweißerkrankung leide? Ohne neu kreierte Impfungen zum Wohle der Pharmawohltäter und ihrer Vertreter? Ohne die Vorstellung, dass der Mensch krank zur Welt komme aber gesund aufwüchse? Ohne Vorsorge der Vorsorge zur Vorsorge der Vorsorge? – Damals muss der liebe Gott noch mitgeholfen haben. Ganz viele Kinder überlebten damals, blieben gesund damals, schulten Intelligenz und Geschick damals, spielten auch mal allein damals und waren oft im Dreck damals. Das grenzt an ein Wunder!

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Ralphs am 14.08.11     1 Kommentar  

Google+ umfassend und gut erklärt

Stefan Münz hat sich Google+ genauer angesehen: GooglePlus – nichts oder etwas Besonderes? Und ich poste derweil zwei Mal am Tag ein paar Beiträge in meine Kreise.

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Ralphs am 21.07.11       ]  

Liebes Google+: Ich möchte so gern den Stream filtern

Es ist völlig in Ordnung, wenn man Google+ als Linkmaschine für seine Blogpostings nutzt. Manchmal ist es zwar enttäuschend, wenn der vorgestellte Artikel am Ende nur ein paar weitere Sätze aufweist, aber man war wenigstens mal wieder richtig echt auf dem Blog des Abonnierten. Mancher Aha-Effekt tut sich dann auf, unter dem Motto, soso, so sieht das jetzt aus beim Kollegen oder der Kollegin! Oder: Hier hat sich in den Jahren ja rein gar nichts verändert!

Spannend und interessant kann es sein, wenn man seine +Kreise mit Netzpublizisten voll hat, die alles raushauen, was ihnen durch Sinn und Verstand geht. Aber nicht alles möchte ich zu jederzeit überfliegen. Sicher, ich kann prima filtern, indem ich nur die Kreise lese, die mich gerade interessieren. Aber!

Wenn ich mich in Google+ einlogge, bekomme ich zuerst den sogenannten Stream zu sehen, also alles das, was meine Kreislinge so raushacken am Tag. Wer ist da nicht zuerst am Lesen und Scrollen? Es kostet mich Überwindung, das zu ignorieren, auch wenn ich grad ein eigenes Thema im Kopf habe. Der Stream bindet also ganz schön Aufmerksamkeit und anstatt meinem ursprünglichen Ziel zu folgen, verliere ich mich in Beiträge und Kommentare. Von daher wäre es schön, wenn ich einen Standardskreis oder auch eine eigene Startseite nach dem Login auswählen könnte. Das wäre ein Google++.

Ein noch größeres Plus wäre es, wenn ich mir aussuchen könnte, welche +User ich in meinem Stream lesen möchte, so könnte ich nach Stimmung und Bedarf meine Verfolgten anzeigen lassen. Denn eines ist jetzt schon klar. Selbst bei nur einem Dutzend Vielschreibern in den Google+Kreisen wird es schnell unübersichtlich. Und wenn die dann untereinander teilen, dann haben wir Content dreifachgezurrt.

Zudem muss ich meine Postings und die, die ich geteilt habe, nicht in meinem Stream sehen. Das sieht zwar schön aus, aber liebes Google+, ich weiss doch, wass ich poste und teile!

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Ralphs am 16.07.11         2 Kommentare  

Zur Sicherheit: Leitfaden für WordPress-Kunden

Für Einsteiger in ein Content Management System (CMS) und ambitionierte Website-Betreiber hat WordPress einige Vorteile: Neben der geringen Lernkurve sind es die zahlreichen Plugins, die diese Weblog-Software so verlockend machen. Leider ergeben sich daraus auch Nachteile, die manchem WordPress-Nutzer erst dann bewusst werden, wenn es zu spät ist.

Deshalb gebe ich meinen Kunden, die WordPress einsetzen wollen, einen Leitfaden mit. Der zeigt ihnen, auf was sie bei WordPress achten sollten und was für Aufgaben auf sie zukommen, damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt (weiterführende Links am Ende des Artikels).

Ich unterscheide zwei Gruppen von WordPress-Nutzern. Die erste benutzt zum ersten Mal ein Content Manegement System und möchte lediglich in unregelmäßigen Abständen neue Inhalte einbinden. Die zweite Gruppe gehört den experimentierfreudigen, ambitionierten Nutzern an, die mit ihren Weblogs und Projekten intensiv Kontakte, Kunden und Austausch suchen, aber die Templates nicht selbst erstellt haben.

Der Gelegenheitsnutzer

Die Gruppe der gelegentlichen Nutzer macht sich in der Regel keine Gedanken über Updates der Weblog-Software. Entsprechend kommt es vor, dass eine WordPress-Installation über Monate ja Jahre nicht aktualisiert wurde. Im schlechtesten Fall wird dieses alte WordPress ein Opfer von Kriminellen und der Schreck ist groß, wenn Google vor dieser Site warnt und die Inhalte aus dem Index verschwinden läßt. In diesem Zusammenhang gebe ich dem Kunden folgende Hinweise:

  1. Prüfen Sie regelmäßig im Administrationsbereich (Backend) von WordPress, ob es Aktualisierungen gibt.
  2. Da es sich nicht selten um Sicherheits-Updates handelt, sollten diese Aktualisierungen zeitnah mit der Automatik-Funktion von WordPress installiert werden. Dazu ist ein FTP-Login mit einem Benutzernamen und Passwort erforderlich.
  3. Das FTP-Login sollte ein Passwort mit mindestens 12 Zeichen haben.
  4. Bevor ein automatisches Update gemacht wird, sollten in jedem Fall vorher folgende Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden:
    - Die Datenbank sichern
    - Alle Plugins deaktivieren
  5. Nach der erfolgreichen Aktualisierung: Jedes Plugin einzeln aktivieren, um zu prüfen, ob es noch funktioniert. Wenn es Probleme gibt, auch die murrenden Plugins aktualisieren.
  6. Vor allem aus Punkt 4 darf geschlossen werden, daß Folgekosten auf den Betreiber zukommen, wenn er mit diesen Maßnahmen überfordert ist. In diesem Fall sollte ein externer Dienstleister die Aufgabe übernehmen. Der zeitliche und damit finanzielle Aufwand hält sich Grenzen, da ein automatisches Update in einigen Minuten realisiert ist, selbst wenn nach dem Update einige Plugins aktualisiert werden müssten.
  7. Es ist ratsam, nur notwendige Plugins zu installieren. Eine einfache Website kommt je nach Ansprüchen mit fünf bis zehn Plugins aus.
  8. Bei größeren Versionsprüngen wäre zu prüfen, ob sich die Serveranforderungen von WordPress geändert haben. Ist eine höhere PHP oder MySQL-Version nötig und bietet diese mein Server? Zudem schadet es nicht, einige Tage zu warten, bis man ein größeres Update installiert, um zu schauen, ob in Weblogs und Foren über Update-Probleme oder Komplikationen berichtet werden.

Der ambitionierte Nutzer

Beim ambitionierten Blogger dürfen wir nicht selten von Experimentierfreude und einem hohen Bedarf an Plugins ausgehen. Videos und Audiofiles wollen integriert und Bildergalerien leicht erstellt werden. Alle möglichen Daten für die Webpromotion und die sozialen Netzwerke wollen verknüpft und Suchmaschinenoptimierung betrieben werden.

So kommen schnell eine Menge an Zusatzprogrammen zum Einsatz. Diese erhöhen nicht nur das Sicherheitsrisiko – da Plugins Schadcode enthalten können -, sondern blähen zudem nicht selten die Datenbank auf. Manche Website wird so recht behäbig und ein höherer Versionssprung von WordPress kann zu Problemen führen.

So konnte ein Kunde partout keine Kategorien- und Tagseiten mehr aufrufen, obwohl alle Plugins deaktiviert waren und die neueste WordPress-Version installiert war. Am Ende blieb nur eine saubere Neuinstallation mit Portierung der Inhalte sowie die Neueinrichtung aller noch wichtigen Plugins. Um die achtzig Prozent der Datenbanktabellen waren danach überflüssig geworden!

Um sich als ambitionierter WordPress-Nutzer vor bösen Überraschungen zu schützen, beachtet man schlicht folgende Regeln:

  1. Die Sorgfalt fängt bei der Erstellung der Datenbanken an. Mehrere MySQL-Datenbanken sind selbst in kleinen Webhosting-Paketen enthalten. Zur leichteren Sicherung und besseren Trennung sollte jede WordPress-Installation eine eigene Datenbank bekommen. Bei der Erstellung der Datenbank ein sicheres Passwort mit mindestens 12 Stellen verwenden und dafür sorgen, dass man alle relevanten Daten wie Datenbankname, Datenbankuser, Datenbankpasswort sowie den internen Serverpfad und Host parat hat. Braucht man einmal professionelle Hilfe, so helfen diese Daten bei der schnellen Umsetzung. Diese sensiblen Daten lassen sich in Passwortmanagern wie KeePass und Roboform sammeln und verschlüssselt aufbewahren.
  2. Die gleiche Sorgfalt wie bei der Einrichtung einer Datenbank gelten für das FTP- und das phpMyAdmin-Login: Sichere Passwörter mit mindestens 12 Stellen wählen.
  3. Während der Installation von WordPress einen unüblichen Benutzernamen und ein kompliziertes Passwort wählen und beides in einer passwortgeschützten Datei aufbewahren. Das gilt auch für weitere Benutzer wie Gastautoren ohne Administrationsrechte.
  4. Desweiteren zeitnah die kleineren WordPress-Updates installieren und trotzdem grundsätzlich immer zuvor die Datenbank sichern und alle Plugins deaktivieren. Das sind nur ein paar Mausklicks. Eine doppelte Sicherung der Datenbank kann wie folgt nicht schaden:
    1. über WordPress: “Werkzeuge” > “Backup”.
    2. mit Hilfe von phpMyAdmin. Dieses Hilfswerkzeug haben die meisten Webhoster zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken installiert. Dort gibt es eine Exportfunktion für die Datenbanktabellen (siehe den Link zur Anleitung unten).
  5. Sorgfalt bei der Plugin-Installation: Nicht sofort das erstbeste installieren. Zuvor nach weiteren Informationen im Netz suchen, Usermeinungen einholen. Plugins vergleichen. Ist dann eine Entscheidung getroffen, darauf achten, das Plugin von der offziellen WordPress-Plugin-Site zu beziehen.

Ein unterschätztes Problem sind verwaiste WordPress-Blogs. Man vergisst ein altes Projekt und im Laufe der Zeit wird die Datenbank aufgebläht durch zahlreiche Spam-Kommentare. Eventuell ist die Site auch durch ein Sicherheitsloch gehackt worden und verbreitet Schadsoftware. Um dem zu begegnen, sind auch die alten Projekte auf dem aktuellen Softwarestand zu halten oder in statische Seiten umzuwandeln. Leider gibt es keine WordPress-Software dafür, die letzteres automatisch machen würden.

Natürlich gibt es auf technischer Seite noch eine Menge Möglichkeiten sein WordPress sicherer zu machen als es ist. Das zeigt Vladimir Simovic in seinem Artikel So sichern Sie die Blog-Maschine ab. Darauf kann man den Webdesigner, der das WordPress schön macht und die Templates anpasst, durchaus festnageln. ;-)

Der Artikel als PDF: Zur Sicherheit: Leitfaden für WordPress-Kunden

Links

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Ralphs am 15.07.11         5 Kommentare  

Bewusstsein für Passwörter

Perun hat auf den Artikel Passwortmythen oder „Was Du schon immer über Passwörter wusstest, aber nie zu sagen wagtest“ verwiesen und dabei RoboForm erwähnt, eine Verwaltung für Passwörter, die sich in die gängigen Browser integriert.

Mein Bewusstsein für sichere Passwörter hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Wie leicht und schnell Passwörter mit der reichlich vorhandenen Rechenpower zu knacken sind, verdeutlicht z.B. der Artikel Cracker-Bremse. Mittlerweile habe ich mich zu folgenden inneren Ermahnungen durchgerungen:

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Ralphs am 14.07.11           ]  

Bloggen mit WordPress auf dem Samsung Galaxy S

Das Video dazu zeigt, wie einfach es mittlerweile ist, über ein Smartphone wie das “bessere iPhone” mit WordPress zu bloggen. Wie es aber in der Praxis aussieht, wird die Zeit zeigen. Via WordPress for Samsung Galaxy S.
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Ralphs am 5.07.11       ]  

Hör mal wieder DJR Webradio ;)

DJRs bunte Webradio-Mischung aus Jazz und Nu Jazz, Latingrooves und Balkanbeats, Funky House und rare grooves erfreut immer mehr Hörer. Da freut er sich aber.

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Ralphs am 4.07.11       1 Kommentar  

Screencast: jquery-Galerie in ExpressionEngine

Brad Parscale beantwortet in einem Video die Frage: How To Make a Quick jQuery Gallery with Channel Images 5 in ExpressionEngine. Er zeigt das mit dem jQuery-Plugin Galleriffic. Coole Sache und wie schnell das geht!

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Ralphs am 2.07.11       ]  

WhisperCore gegen neugierige Android-Apps

Da wir kürzlich beim Thema Apps waren, es gibt eine kostenlose und wohl brauchbare Android-Sicherheitserweiterung namens WhisperCore, die den Datenhunger von Apps mit einem Trick ins Leere laufen läßt und eine Verschlüsselung des gesamten Systems bietet. Der Haken: Das Smartsphone muss geflasht werden. Sicherheitserweiterung für Android regelt App-Zugriffsrechte.

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Ralphs am 24.06.11       ]  

Missverhältnis

Sechs Monate Haftstrafe für ein Vorstandsmitglied von Google oder 250.000 Euro aus der kleinen Portokasse. Also ehrlich, was für ein Missverhältnis! LG Berlin erlässt einstweilige Anordnung gegen Google. Bin gespannt, was draus wird.

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Ralphs am 24.06.11       ]  

Apps, Addons und die Selbstbeschränkung

Die Meldungen reißen nicht ab und man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, daß die Probleme mit ausspähenden Apps und manipulierten Addons und Plugins zunehmen werden. Einen hundertprozentigen Schutz wird es nur durch einen hundertprozentigen Verzicht geben. Aber das widerstrebt den nerdenden und technikverliebten Spielkindern natürlich, ich weiss das. ;)

Was ist ein Galaxy S ohne Apps, wieviel Wert ist WordPress ohne PlugIns und wer nutzt Firefox ohne Addons? Wir sind noch alle viel zu begeistert von den Möglichkeiten, die uns diese nützlichen bis hinterhältigen Helferlein bieten. Schon einmal beobachtet wie Einer redet, wenn er gerade sein neuestes Smartphone entdeckt? Ist da nicht hingerissene Begeisterung mit der Überzeugung, dass Android besser sei als das iPhone und andersherum? Verständlich, daß Datenschutz und Sicherheit nur als störende Spielverderber erscheinen. Es fehlen die negativen Erfahrungen. Die Welt der tollen Angebote zwischen Spaß und Nutzen scheint unerschütterlich. Zu nützlich erscheinen die kleinen Geräte und ihre Applications, zu verlockend der Zeitvertreib.

Ein relativer Schutz ist die Beschränkung auf nützliche Apps und Addons. Grundsatz: Nur das, was ich wirklich brauche, installiere ich. In meinen WordPress-Installationen laufen maximal acht PlugIns, im Firefox beschränke ich mich auf fünf Addons und auf dem Galaxy S bevorzuge ich einige gekaufte wie den Email-Client MailDroid Pro, das PONS Wörterbuch Französisch und das Office-Paket Quickoffice Pro. Zugegeben, am Anfang waren es ein paar mehr und auch kostenlose Apps waren dabei, aber schnell stellte sich heraus, was für mich persönlich wirklich nützlich ist und was lediglich still vor sich hin Ressourcen frisst. Weitere Perpektiven:

Ein Danke an Herrn Dr. Datenschutz für einige Linkempfehlungen

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Ralphs am 23.06.11           1 Kommentar  


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